GUT für Freistadt – die richtige Wahl

publiziert am 23. August 2009
Autor: Oskar Stöglehner

Ja, wir kandidieren wieder!

Viele positive und ermunternde Rückmeldungen haben uns nach Bekanntgabe unserer Kandidatur für die Gemeinderatswahl 2009 erreicht. Das spornt uns weiter an und zeigt, dass wir zur richtigen Zeit am richtigen Platz sind. Wir sind gut aufgestellt und haben uns mit unserem Einsatz und unseren Erfolgen in den letzten 24 Jahren eine gute Position erarbeitet. Die werden wir nutzen, um unsere Themen bestmöglich umzusetzen.

Unsere KandidatInnenliste ist ein Spiegelbild unserer Gesellschaft über alle Altersgruppen – von 18 bis 79. Sie ist Garant für Ideenreichtum, Problemlösungskompetenz und konstruktive Zusammenarbeit.

Wir wollen ein offenes Forum für mündige BürgerInnen sein, die sich parteiunabhängig und themenbezogen ins politische Geschehen einbringen möchten. Als unabhängige BürgerInnen-Initiative können wir eigenständig unserem Gewissen folgend agieren. Jede Mandatarin und jeder Mandatar ist persönlich initiativ und verantwortlich, Klubzwang bei Abstimmungen gibt es bei GUT nicht. In unseren Entscheidungen sind wir von keiner Partei und keiner Hierarchie auf Landes- oder Bundesebene abhängig und können uns an den langfristigen Bedürfnissen unserer Stadt und ihren BewohnerInnen ausrichten.

Im Kampf der beiden großen „staatstragenden Parteien“ um die Macht werden wir uns nicht aufreiben lassen, sondern wie in der Vergangenheit große Entscheidungen durch konsequente, sachlich fundierte Argumente lenken, um dauerhafte und nachhaltige Lösungen für unsere Stadt voranzutreiben.

Unsere großen Erfolge der letzten Perioden waren Maßnahmen für eine sozial verträgliche innerstädtische Mobilität (Citybus, Querungshilfen, Fußwege und Radfahren), die Realisierung kommunaler Energiekonzepte (Energie-Contracting, Energie-Innovation im Salzhof) und die Konzeption langfristiger Raumplanung für die Stadt Freistadt. Natürlich haben wir bei allen größeren Projekten konstruktiv mitgearbeitet und unsere Blickwinkel und Standpunkte eingebracht.

In den nächsten Jahren werden für uns im Vordergrund stehen:

  • Die Weiterarbeit an nachhaltigen Energieprojekten (u.a. eine Vereinbarung mit dem Denkmalschutz bezüglich Errichtung von Solaranlagen).
  • Die weitere Verbesserung der Lebensqualität in der Altstadt.
  • Eine bessere Verkehrsgestaltung in der Altstadt (Stichwort Zentrumszone).
  • Fragen der besseren Teilhabe verschiedener Gruppen (MigrantInnen, Jugend, Senior/innen, Menschen mit Beeinträchtigungen, etc.) am öffentlichen Leben.

Für all diese Themenbereiche arbeiten bei uns kompetente Personen mit einschlägigen Ausbildungen und Erfahrungen mit.

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