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Transparenz – Was ist damit gemeint?

publiziert amSonntag, 06. September 2009
Autorin: Barbara Finkenstädt

Das T in GUT steht für Transparenz. Transparenz bedeutet Durchsichtigkeit, Lichtdurchlässigkeit, d.h. es bleibt nichts verborgen. Themen sachlich darzustellen, Absichten erkennbar und Entscheidungsprozesse für alle Beteiligten nachvollziehbar zu machen, das sind Grundsätze unserer Arbeit.

Für das politische Handeln ist es notwendig, größere Zusammenhänge zu sehen, Folgewirkungen zu bedenken und aufzuzeigen, denn wir „sitzen alle in einem Boot“ und es kann uns nicht gleichgültig sein, welche Folgen unser Handeln/Verhalten auslöst, auch wenn es weit von uns entfernt ist.

In jedem Fall brauchen wir ein Klima, in dem wir

  • einander zuhören,
  • Themen aus verschiedenen Blickwinkeln betrachten,
  • unterschiedliche Standpunkte zulassen und
  • konstruktiv zusammenarbeiten.

Dialog (= Zwiegespräch, Wechselrede) mit allen Beteiligten bringt mit gutem Willen Bewusstsein – und Bewusstsein bringt die Chance zum Umdenken, zur Veränderung.

„Denken braucht Phantasie, um wahr zu werden“ (Zitat Joh. Stüttgen)

In diesem Sinne – wir haben vor, hinter die Kulissen zu blicken und uns nicht für dumm verkaufen zu lassen und natürlich wollen wir uns von Euch/Ihnen ebenfalls „in die Karten schauen lassen“, damit letztendlich etwas echt
GUTes dabei rauskommt.

GUTschrift 2.0

publiziert amMittwoch, 26. August 2009
Autor: Johann Moser

GUT (Gruppe für Umweltschutz und Transparenz) war Mitte der 1990er-Jahre eine der ersten politischen Gruppen in Oberösterreich mit einer eigenen Homepage. Wir haben damals die Texte der GUTschriften (unsere Zeitung) online gestellt. Aus verschiedenen Gründen haben wir dieses Projekt in den letzten Jahren nicht mehr weiterverfolgt.

Nun treten wir mit einem neuen Konzept an die Öffentlichkeit. Unter der Adresse http://www.gutfreistadt.at ist unser Internetauftritt erreichbar. Er basiert auf Wordpress, einem Blog-System bzw. Content Management System. Mit dieser aktuellen Technik nutzen wir die Möglichkeiten des Web 2.0:

  • Unsere Mitglieder schreiben über ihre Schwerpunkt-Themen und werden automatisch als Autor/in mit eigenem Foto angegeben. So können wir aktueller und vielseitiger über unsere Arbeit im Gemeinderat berichten und neue Leser/innen finden. Das passt gut zur Transparenz von GUT. Natürlich wird es auch die GUTschrift weiterhin geben.
  • Die einzelnen Artikel werden unseren Schwerpunkten zugeordnet und sind auch über Stichworte zu finden. Eine Stichwortwolke zeigt an, wie viele Artikel zu einem Stichwort vorhanden sind.
  • Sie können die einzelnen Artikel kommentieren, in Frage stellen und Inhalte ergänzen. Nutzen Sie diese Möglichkeit zur Teilnahme am politischen Geschehen! Wie bei Kommentaren üblich, werden sie überprüft, bevor sie erscheinen. Das ist bei einem politischen Medium wichtig und verhindert politischen Missbrauch.
  • Die Artikel können abonniert werden, damit man wegen neuer Artikel nicht laufend die Homepage aufrufen muss. Das ist ein Angebot an unsere Internet-versierteren Leser/innen.
  • Die Artikel können von Aggregatoren in ihr eigenes System eingebunden werden. Ein gelungenes Beispiel dafür ist http://lokales.at, ein Projekt, das für alle möglichen Orte in Österreich relevante Artikel, Veranstaltungen, Termine und Personen im Internet übersichtlich auflistet und verlinkt. Freistadt findet man direkt unter http://lokales.at/freistadt. Das Projekt stammt übrigens von dem jungen Freistädter Programmierer Sebastian Moser.

Die derzeitigen Inhalte auf gutfreistadt.at sind vorerst die Artikel der letzten beiden GUTschriften sowie die Vorstellung der Kandidat/innen der Gemeinderatswahlen. Wir werden laufend aktuelle Diskussionen und Details unserer politischen Arbeit für Freistadt veröffentlichen und freuen uns auf ihren Besuch!