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	<title>Kommentare zu: Kopenhagen wurde zum Flopp</title>
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	<description>Kommunalpolitische Akzente</description>
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		<title>Von: Johann Moser</title>
		<link>http://www.gutfreistadt.at/index.php/kopenhagen-wurde-zum-flopp/comment-page-1#comment-37</link>
		<dc:creator>Johann Moser</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Dec 2009 14:00:37 +0000</pubDate>
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		<description>Zur Klimakonferenz in Kopenhagen fallen mir ein paar Aspekte ein:

1. Was erwarten wir uns eigentlich von einer Mega-Konferenz von Regierungen, von denen die meisten in ihrem eigenen Macht-Bereich keine nachhaltige Klimapolitik verfolgen?

2. Wenn unser Umweltminister seine Enttäuschung über die mangelnden Ergebnisse zum Ausdruck bringt: Meint er das ernst oder sagt er das, weil er davon ausgeht, dass die Medien und die Öffentlichkeit das gerne hören? Es hält ihn nichts davon ab, die von ihm erwartete Klimapolitik in Österreich zu verfolgen und jene zu unterstützen, die schon lange an einer neuen österreichischen Energiepolitik arbeiten. Oder braucht er die Rückendeckung einer internationalen Vereinbarung? Warum aber hat dann Österreich nicht bereits die internatinal vereinbarten Klimaziele von Kioto verfolgt?

3. Individuelles Handeln von Klimarettern ist ein guter Anfang, ersetzt aber nicht das Steuern der Politik. Wir müssen die Politik dazu bewegen/zwingen, Strukturen zu ändern, damit unser Umgang mit Energie im Bereich Wohnen, Verkehr, Konsum und Wirtschaft nachhaltig wird. Auch deswegen engagieren sich Leute bei GUT, um auf lokaler Ebene die richtigen Schienen zu legen.

Einen eigenen Beitrag &quot;Das Ritual der Gipfeltreffen&quot; habe ich in meinem Blog &lt;a href=&quot;http://standpunkte.at/index.php/das-ritual-der-gipfeltreffen&quot; target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;http://standpunkte.at&lt;/a&gt; veröffentlicht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zur Klimakonferenz in Kopenhagen fallen mir ein paar Aspekte ein:</p>
<p>1. Was erwarten wir uns eigentlich von einer Mega-Konferenz von Regierungen, von denen die meisten in ihrem eigenen Macht-Bereich keine nachhaltige Klimapolitik verfolgen?</p>
<p>2. Wenn unser Umweltminister seine Enttäuschung über die mangelnden Ergebnisse zum Ausdruck bringt: Meint er das ernst oder sagt er das, weil er davon ausgeht, dass die Medien und die Öffentlichkeit das gerne hören? Es hält ihn nichts davon ab, die von ihm erwartete Klimapolitik in Österreich zu verfolgen und jene zu unterstützen, die schon lange an einer neuen österreichischen Energiepolitik arbeiten. Oder braucht er die Rückendeckung einer internationalen Vereinbarung? Warum aber hat dann Österreich nicht bereits die internatinal vereinbarten Klimaziele von Kioto verfolgt?</p>
<p>3. Individuelles Handeln von Klimarettern ist ein guter Anfang, ersetzt aber nicht das Steuern der Politik. Wir müssen die Politik dazu bewegen/zwingen, Strukturen zu ändern, damit unser Umgang mit Energie im Bereich Wohnen, Verkehr, Konsum und Wirtschaft nachhaltig wird. Auch deswegen engagieren sich Leute bei GUT, um auf lokaler Ebene die richtigen Schienen zu legen.</p>
<p>Einen eigenen Beitrag &#8220;Das Ritual der Gipfeltreffen&#8221; habe ich in meinem Blog <a href="http://standpunkte.at/index.php/das-ritual-der-gipfeltreffen" target="_blank" rel="nofollow">http://standpunkte.at</a> veröffentlicht.</p>
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