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	<title>GUT für Freistadt &#187; Altstadt &amp; Stadtentwicklung</title>
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	<description>Kommunalpolitische Akzente</description>
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		<title>Umstrittene Entscheidung: Zweiter Hofer-Markt in Freistadt</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Apr 2011 19:34:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oskar Stöglehner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Altstadt & Stadtentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinderat]]></category>
		<category><![CDATA[Raumplanung]]></category>

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		<description><![CDATA[Autoren: Oskar Stöglehner und Klaus Elmecker

Ein wichtiger und umstrittener Tagesordnungspunkt der Gemeinderatssitzung vom 28.3.2011 war die Errichtung des zweiten Hofer-Marktes am Kreisverkehr Nord. Wir zitieren aus unseren Stellungnahmen:
Enttäuschte Visionen &#8211; verlorene  Perspektiven
HOFER-Nord leistet sich eine ordentliche Planung, errichtet den ersten  Mühlviertler Plus-Energie-Markt mit stadtbildverträglicher Gestaltung – wie  andere das schon vorzeigen! (aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<address>Autoren: Oskar Stöglehner und Klaus Elmecker<br />
</address>
<p>Ein wichtiger und umstrittener Tagesordnungspunkt der Gemeinderatssitzung vom 28.3.2011 war die Errichtung des zweiten Hofer-Marktes am Kreisverkehr Nord. Wir zitieren aus unseren Stellungnahmen:</p>
<p><strong>Enttäuschte Visionen &#8211; verlorene  Perspektiven</strong></p>
<p>HOFER-Nord leistet sich eine ordentliche Planung, errichtet den ersten  Mühlviertler Plus-Energie-Markt mit stadtbildverträglicher Gestaltung – wie  andere das schon vorzeigen! (aus der GUT-Webseite  &#8220;<a href="http://www.gutfreistadt.at/index.php/ein-ausblick-auf-2011-mit-weitblick-ins-neue-jahr">Ausblick auf 2011</a>&#8220;)</p>
<p>Damit wird es nun nichts mehr werden nach dem  Kniefall vor einem &#8220;Global Player&#8221;. Die Gemeinde lässt sich durch das Diktat des  Marktes in die Knie zwingen. Geld &#8211; auch wenn es nur als Hoffnungsschimmer  am nördlichen Horizont winkt &#8211; sticht Demokratie. Die Widmungsfrage war  eine demokratische Mehrheitsentscheidung, die wir zur Kenntnis nehmen müssen,  auch wenn es Hofer nach unserer Ansicht zu leicht gemacht wurde.  Schließlich bringt der Markt im Norden fürs Einkaufen gewisse  Vorteile, die wir nicht wegleugnen wollen. Die über den Stadtrat gekippte  Verordnung über die Bebauung und Gestaltung des Marktes ist  jedoch keine fachliche sondern eine rein politische Entscheidung mit  weitreichenden Auswirkungen für das künftige Aussehen der nördlichen Stadtein-  und -ausfahrt. Dafür waren die GUT-Mandatare nicht zu haben! (Oskar Stöglehner)</p>
<p>&#8220;Die Art und Weise wie dem Marktbetreiber hofiert wurde, in dem die  Neuplanungsgebietsverordnung ohne substanzielle Zugeständnisse  zurückgenommen wurde, ist ein demütiger Kniefall anstatt einer Position  der Stärke. Es war eine politische Entscheidung der Schwäche mit  beängstigendem Beispielcharakter und lässt für die Zukunft nichts Gutes  ahnen.&#8221; (Klaus Elmcker)</p>
<p><a title="nachrichten.at" href="http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/muehlviertel/art69,585222" target="_blank">Umstrittene Entscheidung: Zweiter Hofer-Markt kommt nach Freistadt.</a> (nachrichten.at)</p>
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		<title>Kulturgut Salz­straße mit Zentrum Freistadt</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Jun 2010 15:58:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus Elmecker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Altstadt & Stadtentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturerbe]]></category>

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		<description><![CDATA[Autor: Klaus Elmecker

Denkmalschutz – Segen oder Fluch für Freistadt? Unesco-Weltkulturerbe als Bedrohung für Hallstatt? Hallstatt überlegt die Rückgabe des Weltkulturerbes in Verbindung mit Denkmalschutzauflagen. Brauchen wir das überhaupt? Ein neues regionales Konzept für die Salzstraße mit Freistadt im Zentrum als europäisches Kulturgut ist angedacht.
Wir haben uns in der Thematik „Kulturerbe Freistadt“ für die Einbindung von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<address>Autor: Klaus Elmecker<br />
</address>
<p>Denkmalschutz – Segen oder Fluch für Freistadt? Unesco-Weltkulturerbe als Bedrohung für Hallstatt? Hallstatt überlegt die Rückgabe des Weltkulturerbes in Verbindung mit Denkmalschutzauflagen. Brauchen wir das überhaupt? Ein neues regionales Konzept für die Salzstraße mit Freistadt im Zentrum als europäisches Kulturgut ist angedacht.</p>
<p>Wir haben uns in der Thematik „Kulturerbe Freistadt“ für die Einbindung von Fachleute entschieden. Einer dieser international anerkannten Experten ist DI. Dr. Hans Peter Jeschke aus Linz. GUT-Fraktionsobmann Klaus Elmecker hat im Februar Kontakt mit DI. Dr. Hans Peter Jeschke aufgenommen. Am 29. März besuchte Hans Peter Jeschke Freistadt zu einem ersten Treffen mit Mitgliedern von GUT und der Gruppe FLIP (Freistädter Leit Ideen Plattform).</p>
<p>Hans Peter Jeschke sieht die einzigartige, sehr umfangreiche Häuserchronik von Freistadt als wertvolle Grundlage für eine Bestandsaufnahme (Kulturgüter­kataster). Fritz Fellner, Leiter des Schlossmuseums, sichert sein Interesse und seine Hilfestellung für eine weitere Bearbeitung zu.</p>
<h3>Aufschlussreicher Stadtrundgang</h3>
<p>Freistadt ist von seiner historischen Substanz her gesehen ein Ensemble mit grosser baulicher  Authentizität. Es wird festgestellt, dass die gesamte Innenstadt bereits als „Denkmalgebiet“ nach der Haager Konvention geschützt ist.</p>
<p>Im Rahmen eines Vortrages von Dr. Jeschke wurden folgende Punkte herausgearbeitet:<br />
Internationale Netzwerke bringen optimalen Schutz durch verbesserte Wahrnehmung. Ein Unterschutzstellung von Freistadt als Unesco-Weltkulturerbe ist derzeit nicht anzustreben, da die Erfolgschancen als sehr gering betrachtet werden müssen. Es gibt derzeit doppelt so viele Bewerbungen wie bereits existierende Objekte und es wird pro Jahr nur ein Projekt in Österreich positiv behandelt.<br />
Die Unterschutzstellung könnte jedoch als „Kulturgut von europäischer Bedeutung“ erfolgen. Diese Variante erfolgt im Rahmen der EU (Europarat).</p>
<h3>Perlenkette Salzstraße</h3>
<p>Wenn das Schutzgebiet über Freistadt hinaus erweitert wird, kann die  Stadt im Zusammenhang mit der historischen Salzstraße von Mauthausen bis Budweis gesehen werden. So  entsteht das Bild einer Perlenkette von mehreren historischen  Salzhandelsorten mit Freistadt als zentralem Schmuckstein.</p>
<p>Das Thema „Salzstraße“ wurde bisher noch nicht unter dem Aspekt „Historischer Kulturlandschaftsstreifen“ bearbeitet und promotet. Es handelt sich also um eine Herangehensweise mit einem grossen Alleinstellungsmerkmal. Ein Vorteil ergibt sich durch dieses historische Netz für viele Gemeinden in der Region, da sie keine Einzelprojekte entwickeln müssen.</p>
<p>Otto Ruhsam von der Arge FLIP hat vor 10 Jahren bereits einen Bereich der historischen Salzstraße von Mauthausen bis Budweis in Form eines Kunstprojektes begangen und protokolliert. Diese Arbeit soll ebenso wie die Häuserchronik von Freistadt als Grundlage für einen Kulturgüterkataster dienen.</p>
<h3>Die nächsten Schritte der Arbeitsgruppe</h3>
<p>Eine Arbeitsgruppe mit Otto Ruhsam, Fritz Fellner und Klaus Elmecker wird ein Positionspapier erarbeiten, das festhalten soll, welche Schritte als nächstes realisierbar sind. Dazu gehört die historische Bestandsaufnahme, auch in Verbindung und im Vergleich zu Tschechien. Eine erste Expertise für eine begründete Antragstellung wird erstellt. Die Präsentation  dieser Vorarbeit haben wir uns für den Winter 2010/2011 vorgenommen.</p>
<p>Interessierte sind zur Mitarbeit in der Arbeitsgruppe herzlich eingeladen.</p>
<address>Klaus Elmecker, Fraktionsobmann von GUT. Seine Arbeitsbereiche sind Kultur- und Denkmalpflege, Altstadt und Raumplanung.</address>
<h3>Zur Person Univ.-Lektor HR Dipl. Ing. Dr. Hans Peter Jeschke</h3>
<ul>
<li>Offizieller österreichischer Experte für die Europarat­kampagnen „Ländlicher Raum“ und „Europa &#8211; unser gemeinsames Erbe“.</li>
<li>Leiter des Europarat-Pilotprojektes „Kulturgüterdokumentationen und Dorferneuerung“ in Oberösterreich.</li>
<li>Leiter der UNESCO-Forumarbeitsgruppe „Memorial Landscape“(in Gründung)</li>
<li>Leiter der  nationalen  Arbeitsgruppe „Kulturlandschaft, Städtebau und Raumordnung“.</li>
<li>Vortrags- und Experten­tätigkeit im In- und Ausland. Zuletzt  Vorlesungen und Lehrtätigkeit in Mailand und Frankfurt.</li>
</ul>
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		<title>Slow City Freistadt &#8211; Traum und Wirklichkeit</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Feb 2010 11:35:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus Elmecker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Altstadt & Stadtentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Slow City]]></category>

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		<description><![CDATA[Autor: Klaus Elmecker

„Viel freier Strassenraum in der Innenstadt,  Autos sind zwar nicht verboten, wirken aber wie Fremdkörper unter gelassen dahinschlendernden Fußgängern und Kinderwagenschiebern, die betont langsam zur Seite gehen.“
Träume eines Freistädters, Realität in Orvieto in der Toskana und in 42 anderen Städten in Italien. Für Freistadt übersetzt heißt das: Es wird versucht, die mittelalterliche Siedlungsstruktur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<address>Autor: Klaus Elmecker<br />
</address>
<p>„Viel freier Strassenraum in der Innenstadt,  Autos sind zwar nicht verboten, wirken aber wie Fremdkörper unter gelassen dahinschlendernden Fußgängern und Kinderwagenschiebern, die betont langsam zur Seite gehen.“</p>
<p>Träume eines Freistädters, Realität in Orvieto in der Toskana und in 42 anderen Städten in Italien. Für Freistadt übersetzt heißt das: Es wird versucht, die mittelalterliche Siedlungsstruktur zu erhalten (da gibt es zum Glück den Denkmalschutz), jedoch werden gleichzeitig modernste wissenschaftliche Erkenntnisse der Ökologie und Nachhaltigkeitsforschung mit einbezogen. Auch für die Umsetzung und Reglementierung ist Know How und Technik des 21. Jahrhunderts erlaubt und erwünscht (da gibt es auch den Denkmalschutz …. dafür)</p>
<p>In Pisa etwa gibt es ein System mit elektronisch kontrollierten Zufahrten. Nur Anwohner bekommen eine Erlaubnis zur Durchfahrt. Wer ohne Erlaubnis von einer automatischen Kamera erfasst wird, muss 5 Euro Parkgebühren oder eine wesentlich höhere Stafe zahlen, egal ob er 1 Minute oder 24 Stunden bleibt.</p>
<p>Lebensqualität pur also für den Fußgängermenschen in der Stadt. Denn der alte junge Stadtraum von Freistadt ist eine perfekte Bühne für ein Fest der fußläufigen Sinne. Im Schneckentempo sich bewegen und dem guten Geschmack auf die Spur kommen, architektonisch und kulinarisch, mit viel Zeit eben.</p>
<p><em>Slow City</em> bedeutet auch: Zeit zum Lernen. Zeit für die Schulung und Sensibilisierung der Sinne. Einmal zu Fuß um die Stadt herum, im Stadtgraben. Einen ganzen Tag regionale Köstlichkeiten geniessen in Verbindung mit einer Lokalwanderung durch die Stadt.</p>
<p>Wer noch mit seiner Vorstellungskraft kämpft: Freistadt war schon öfter slow: 2009 für 2 Tage beim Festival der Gaukler („<em>Fantastika</em>“),  seit vielen Jahren wochenlang im August in der Salzgasse beim Sommerkino, ohne Parkplatzprobleme. Geschmacks- und Sinnesschulung werden angeboten in Zusammenarbeit mit dem Koch Georg Friedl („Mühlvierteln“), es gibt den besten regional gerösteten Kaffee des Mühlviertels, dazu die Angebote der regionalen Erzeuger von biologischen Nahrungsmitteln.</p>
<p><em>Slow City</em> ermöglicht mehr Gastfreundschaft und qualitätsorientierte Gastronomie, mehr Bewusstseinsbildung mit regionaler Identität, mehr Augenmerk auf die charakteristische Stadtstruktur mit der Stadtgeschichte als Entwicklungspotenzial.</p>
<p>Und dieser Traum soll mit uns Wirklichkeit werden, ganz langsam.</p>
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		<title>Weltkulturerbe Freistadt?</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Sep 2009 14:06:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus Elmecker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Altstadt & Stadtentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Innenstadt]]></category>
		<category><![CDATA[Weltkulturerbe]]></category>

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		<description><![CDATA[Autor: Klaus Elmecker

Was haben die Städte Krumau (Schauplatz der OÖ Landesaustellung 2013) und Telc (Schauplatz der NÖ Landesaustellung 2009) der Altstadt von Freistadt (Schauplatz der OÖ Landesaustellung 2013) voraus?
Sie sind Teil des UNESCO -Weltkulturerbes. Sie wurden in die Welterbeliste aufgenommen weil sie herausragende universelle Bedeutung aus historischen, künstlerischen oder wissenschaftlichen Gründen haben.
Bei der Entscheidung über [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<address>Autor: Klaus Elmecker<br />
</address>
<p>Was haben die Städte Krumau (Schauplatz der OÖ Landesaustellung 2013) und Telc (Schauplatz der NÖ Landesaustellung 2009) der Altstadt von Freistadt (Schauplatz der OÖ Landesaustellung 2013) voraus?</p>
<p>Sie sind Teil des UNESCO -Weltkulturerbes. Sie wurden in die Welterbeliste aufgenommen weil sie herausragende universelle Bedeutung aus historischen, künstlerischen oder wissenschaftlichen Gründen haben.</p>
<p>Bei der Entscheidung über die Aufnahme werden die übergreifenden Kriterien der Einzigartigkeit, der Authentizität (historische Echtheit) und der Integrität (Unversehrtheit) angewendet in Verbindung mit einem oder mehreren von insgesamt 10 UNESCO Kriterien.</p>
<p>Die Altstadt von Freistadt ist einzigartig mit seiner Befestigungsanlage, vor allem in Form des fast zur Gänze erhaltenen Stadtgrabens. Damit ist auch die Anforderung der Unversehrtheit weitestgehend erfüllt. Die historische Echtheit ist unbestritten.</p>
<div id="attachment_261" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://www.gutfreistadt.at/wp-content/uploads/2009/09/weltkutlurerbe_blog.jpg"><img class="size-medium wp-image-261" title="weltkutlurerbe_blog" src="http://www.gutfreistadt.at/wp-content/uploads/2009/09/weltkutlurerbe_blog-300x238.jpg" alt="Die einzigartige Innenstadt von Freistadt" width="300" height="238" /></a><p class="wp-caption-text">Die einzigartige Innenstadt von Freistadt von oben</p></div>
<p>Punkt 3 der UNESCO-Kriterien fordert: Die Güter stellen ein einzigartiges oder zumindest außergewöhnliches Zeugnis von einer kulturellen Tradition oder einer bestehenden oder untergegangenen Kultur dar.</p>
<p>Punkt 4 der UNESCO-Kriterien fordert: Die Güter stellen ein hervorragendes Beispiel eines Typus von Gebäuden, architektonischen oder technologischen Ensembles oder Landschaften dar, die einen oder mehrere bedeutsame Abschnitte der Geschichte der Menschheit versinnbildlichen.</p>
<p>Das Mittelalter von Freistadt unter den Schutz der UNESCO stellen? Welche Vorteile könnte diese Stadt daraus ziehen? („Mit dem Beitritt zur Konvention verpfl ichten sich die Vertragsstaaten, die Schutzund Erhaltungsmaßnahmen der Welterbestätten auf ihrem Hoheitsgebiet eigenständig zu finanzieren.“) Gibt es Nachteile davon?</p>
<p>GUT wünscht eine sachliche, seriöse Diskussion zu diesem Thema. Sie könnte mit der Frage beginnen: Was hat Freistadt, was Krumau und Telc nicht haben?</p>
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		<title>Lebendige (Alt-)Stadt</title>
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		<pubDate>Sun, 23 Aug 2009 17:46:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oskar Stöglehner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Altstadt & Stadtentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Altstadt]]></category>
		<category><![CDATA[Innenstadt]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtentwicklung]]></category>

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		<description><![CDATA[Autor: Oskar Stöglehner

Worauf es uns ankommt:  Die Rolle der Altstadt als Mittelpunkt des öffentlichen Lebens bewusst machen und die Stadt als Ort der Begegnung aufwerten.

Belebung der Altstadt durch neue Nutzungen – neues Leben statt Ruinen erhalten
mehr Platz für Menschen statt Autos, autofreie Zonen schaffen
Erhaltung und Verbesserung des urbanen Charakters für Wohnnutzung, Einzelhandel, Tourismus und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<address>Autor: Oskar Stöglehner<br />
</address>
<p>Worauf es uns ankommt:  Die Rolle der Altstadt als Mittelpunkt des öffentlichen Lebens bewusst machen und die Stadt als Ort der Begegnung aufwerten.</p>
<ul>
<li>Belebung der Altstadt durch neue Nutzungen – neues Leben statt Ruinen erhalten</li>
<li>mehr Platz für Menschen statt Autos, autofreie Zonen schaffen</li>
<li>Erhaltung und Verbesserung des urbanen Charakters für Wohnnutzung, Einzelhandel, Tourismus und Kultur</li>
<li>Verborgene Schätze und Kulturgüter hervorholen – für Einheimische und Touristen sichtbar machen</li>
<li>Sonnenenergienutzung in der Altstadt – das 21. Jhdt in der Stadt erkennbar machen!</li>
</ul>
<p>Wie sich im Lauf der Jahrhunderte die Nutzungserfordernisse der historischen Bausubstanz  geändert und immer wieder der Zeit angepasst haben, ist es auch heute Gebot der Zeit, den  HausbesitzerInnen und BewohnerInnen der Altstadt durch Re-<em>vital</em>-isierung und Einbringen neuer architektonischer oder technischer Elemente zeitgemäßen Wohnkomfort zu ermöglichen.</p>
<p>Dafür habe ich mich in den letzten sechs Jahren im Rahmen der Altstadtkommission eingesetzt. Die Überarbeitung und Neufassung der Gestaltungssatzung als Teil des Bebauungsplanes Altstadt (im Gemeinderat im Februar 2007 nach zwei Jahren „Knochenarbeit“ einstimmig beschlossen) ist die Grundlage für die notwendige sanfte Erneuerung, ohne die baukulturelle Identität der Stadt zu opfern.</p>
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