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	<title>GUT für Freistadt &#187; Allgemeines</title>
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	<description>Kommunalpolitische Akzente</description>
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		<title>Die GUTschrift als pdf</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Jun 2010 15:54:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johann Moser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[GUTschrift]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.gutfreistadt.at/wp-content/uploads/2010/06/gutschriftlayout_2-18.pdf"><img class="alignnone size-medium wp-image-677" title="GUTschrift Juni 2010" src="http://www.gutfreistadt.at/wp-content/uploads/2010/06/Bildschirmfoto-2010-06-10-um-17.51.31-213x300.png" alt="" width="213" height="300" /></a></p>
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		<title>Umwelt-Tipp: Zu Fuß &#8211; gesund und nachhaltig mobil</title>
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		<pubDate>Tue, 04 May 2010 09:31:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Barbara Finkenstädt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Tipps von Barbara Finkenstädt aus: http://www.umweltberatung.at
Gehen liegt im Trend! Die einfachste Art der Fortbewegung wird zunehmend wiederentdeckt. Bei der Tagung &#8220;gehen geht immer und überall&#8221; am 7. Mai in Seitenstetten dreht sich alles ums zu Fuß Gehen.
Unsere moderne Gesellschaft orientiert sich oft an dem Motto „höher, schneller, weiter“. Das zu Fuß Gehen bildet dazu ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<address>Tipps von Barbara Finkenstädt aus: http://www.umweltberatung.at</address>
<p>Gehen liegt im Trend! Die einfachste Art der Fortbewegung wird zunehmend wiederentdeckt. Bei der Tagung &#8220;gehen geht immer und überall&#8221; am 7. Mai in Seitenstetten dreht sich alles ums zu Fuß Gehen.</p>
<p>Unsere moderne Gesellschaft orientiert sich oft an dem Motto „höher, schneller, weiter“. Das zu Fuß Gehen bildet dazu ein Kontrastprogramm, das zunehmend wiederentdeckt wird. Immer mehr Menschen nehmen sich bewusst Zeit zum Gehen, aus unterschiedlichen Motivationen: um gesund zu bleiben, um zu meditieren oder um die Umwelt zu schonen. Denn zu Fuß kann man kurze Strecken absolut klimafreundlich zurücklegen.</p>
<p>Neben den Umweltaspekten gibt es aber weitere Vorteile: Gehen ist die natürlichste Art der Fortbewegung. Schritt für Schritt legt man dabei einen bestimmten Weg zurück, ohne ein Beschleunigungsmittel. Das ermöglicht eine Besinnung aufs Wesentliche.</p>
<h3>Gehen geht immer und überall</h3>
<p>Bei der Tagung stehen neben den Umweltaspekten die positiven Auswirkungen des Gehens auf Körper und Seele im Vordergrund.</p>
<p>Termin: Freitag, 7. Mai 2010, 11.30 – 17.00 Uhr<br />
Ort: BildungsZentrum St. Benedikt, Promenade 13, 3353 Seitenstetten<br />
Die Teilnahme an der Tagung ist kostenlos!</p>
<p>Das Programm:</p>
<ul>
<li>Buchpräsentation „Zu Fuß. Geschichten über das Gehen“ mit NÖ Umweltlandesrat Dr. Stephan Pernkopf und Erfolgsautor Dr. Rudolf Nagiller</li>
<li> Gehen geht &#8211; nachhaltig mobil: Mag. Gerald Franz – &#8220;die umweltberatung&#8221;</li>
<li> Das 10.000-Schritte Programm – über das Potenzial von Gehen als Fitnessprogramm berichtet Dr. Rudolf Nagiller</li>
<li> Gehen und Krebs – Sportmediziner Dr. Freerk Baumann referiert über die heilsame Wirkung des Weitwanderns nach der Diagnose Krebs.</li>
<li> Geschichten über das Gehen – Interviewrunde mit AutorInnen des Buches „Zu Fuß. Geschichten über das Gehen“</li>
</ul>
<p>Download Programm: <a href="http://images.umweltberatung.at/htm/tagung-gehen-geht-2010-05-07-programm-mobilitaet.pdf" target="_blank">Gehen geht immer und überall</a> [PDF 1,3 MB]</p>
<p>Nähere Informationen zum Buch <a href="http://www.umweltberatung.at/start.asp?ID=38209&amp;b=2516" target="_blank">Zu Fuß. Geschichten über das Gehen</a></p>
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		<title>Die GUTschrift als pdf</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 21:05:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johann Moser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[GUTschrift]]></category>

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		<description><![CDATA[
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.gutfreistadt.at/wp-content/uploads/2010/02/gutschrift_2010-02web.pdf"><img class="alignnone size-full wp-image-607" title="gutschrift201002" src="http://www.gutfreistadt.at/wp-content/uploads/2010/02/gutschrift201002.png" alt="gutschrift201002" width="280" height="387" /></a></p>
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		<title>Nachhaltigkeit</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 19:46:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oskar Stöglehner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Energie & Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Autor: Oskar Stöglehner

GUT will die Gemeinderatsarbeit  zukunftsfähig gestalten im Sinne einer echten Nachhaltigkeit, die auf drei Säulen gebaut ist.

Die ökologische Nachhaltigkeit  bedeutet eine Lebensweise, die die natürlichen Lebensgrundlagen nur so weit beansprucht, wie sich diese regenerieren.
Die ökonomische Nachhaltigkeit schließt ein, dass wir nicht auf Kosten der nachkommenden Generationen wirtschaften, also nicht über die Verhältnisse leben. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<address>Autor: Oskar Stöglehner<br />
</address>
<p>GUT will die Gemeinderatsarbeit  zukunftsfähig gestalten im Sinne einer echten Nachhaltigkeit, die auf drei Säulen gebaut ist.</p>
<ul>
<li>Die ökologische Nachhaltigkeit  bedeutet eine Lebensweise, die die natürlichen Lebensgrundlagen nur so weit beansprucht, wie sich diese regenerieren.</li>
<li>Die ökonomische Nachhaltigkeit schließt ein, dass wir nicht auf Kosten der nachkommenden Generationen wirtschaften, also nicht über die Verhältnisse leben. Finanzwirtschaft, Verkehrs­politik und globale Wirtschaft müssen sich an ethischen Werten orientieren.</li>
<li>Die soziale Nachhaltigkeit eröffnet die Lösung sozialer Spannungen und Konflikte auf friedlichem Weg, bevor sie eskalieren. (Generationenkonflikte, soziale Ausgrenzung, Migration …)</li>
</ul>
<p>Im Arbeitsübereinkommen, das alle fünf Gemeinderatsfraktionen unterzeichnet ha­ben, wird als Zielsetzung eine nach­haltige Budgetsituation genannt. Neben dieser ökonomischen Säule wollen wir auch die ökologischen und sozialen Grundsätze für nachhaltiges Handeln verstärkt in die politische Arbeit und damit auch in das Bewusstsein der Gesellschaft einbringen.</p>
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		<title>Erfahrungsbericht eines Audimaxisten</title>
		<link>http://www.gutfreistadt.at/index.php/erfahrungsbericht-eines-audimaxisten</link>
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		<pubDate>Sat, 06 Feb 2010 11:29:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nikolai Moser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Audimax]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>

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		<description><![CDATA[Autor: Nikolai Moser

Im Oktober 2009 besetzten Studierende der Universität Wien das Auditorium Maximum, kurz Audimax. Aus einer spontanen Aktion wurde eine zwei Monate andauernde Besetzung, die ein beispielloses Medien­echo hervorrief und eine weit reichende öffentliche Diskussion über Bildung in unserer Gesellschaft entfachte.
„Reiche Eltern für alle!“ Dieser augenzwinkernde Spruch, der wohl nicht ganz ernst gemeint sein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<address>Autor: Nikolai Moser<br />
</address>
<p>Im Oktober 2009 besetzten Studierende der Universität Wien das Auditorium Maximum, kurz Audimax. Aus einer spontanen Aktion wurde eine zwei Monate andauernde Besetzung, die ein beispielloses Medien­echo hervorrief und eine weit reichende öffentliche Diskussion über Bildung in unserer Gesellschaft entfachte.</p>
<p>„Reiche Eltern für alle!“ Dieser augenzwinkernde Spruch, der wohl nicht ganz ernst gemeint sein kann, zierte die Wand des Wiener Audimax, als ich es am 22. Oktober letzten Jahres das erste Mal betrat. Dass er fast zwei Monate später noch dort hängen würde, hätte damals noch niemand geglaubt. Ohne es vorher geplant zu haben, besetzten Studierende an diesem Tag den größten Hörsaal der Uni Wien.</p>
<p>Es war ein Zeichen des Protests gegen eine Bildungspolitik, die auf allen Fronten kläglich gescheitert ist. Die Universitäten sind chronisch unterfinanziert, die Hörsäle sind überfüllt, Seminarplätze sind Mangelware. Gleichzeitig hat Österreich EU-weit die wenigsten Akademiker­Innen (im OECD-Vergleich liegt nur die Türkei hinter uns). Dass angesichts dieser Tatsachen noch Zugangsbeschränkungen gefordert werden, scheint eher wie ein schlechter Scherz als ein bildungspolitisches Programm.</p>
<h3>Bildung statt Ausbildung</h3>
<p>Ein Problem, das bisher noch wenig Gehör gefunden hat, wurde in den letzten Monaten endlich auch öffentlich thematisiert: Die zunehmende Verschulung und Ökonomisierung der Universitäten im Zuge der neuen Bachelor-Studiengänge. Was früher die Universitäten ausgezeichnet hat – freie Einteilung des Studiums, selbstbestimmtes Lernen, Hineinschnuppern in verschiedene Fachbereiche – wurde ersetzt durch einen festgelegten Studienplan, in dem für individuelle Interessen kein Platz mehr ist. Gleichzeitig werden die Studieninhalte an die Anforderungen der Wirtschaft angepasst. Auf den ersten Blick ist das kein Problem. Was jedoch viele vergessen, ist, dass die Berufsausbildung nicht die Aufgabe der Universitäten ist. Im Gegenteil. AkademikerInnen sollen kreative und kritische Köpfe sein, die nicht den konventionellen Denkmustern verfallen, die nicht einem starren Berufsbild entsprechen. Gerade die Geisteswissenschaften, um ein Beispiel zu nennen, können wenig wirtschaftlichen „Output“ vorweisen, und trotzdem sind sie für unsere Gesellschaft unverzichtbar. Wissenschaft, auch wenn es manchmal von außen so aussieht, wird nie nur als Selbstzweck betrieben.</p>
<h3>Besetzung wird zur Bewegung</h3>
<p>Schon lange vor der Räumung des Audimax am 21. Dezember ist die Besetzung zu einer Bewegung geworden, die nicht mehr auf Räumlichkeiten angewiesen ist. Zwar gibt es jetzt keinen großen, besetzten Hörsaal mehr, das ist aber auch gar nicht mehr notwendig. In kleinen Arbeitsgruppen wird konkret weitergearbeitet: An den Arbeitsforen des von Minister Hahn einberufenen „Hochschuldialogs“ nehmen Studierende teil, die Gespräche mit der Universitätsleitung werden fortgesetzt, und die Diskussion muss weiterhin in die Öffentlichkeit getragen werden. Denn Bildung betrifft uns alle.</p>
<p>Nikolai Moser studiert Geschichte an der Universität Wien und ist für GUT stellvertretendes Mitglied im Verkehrsausschuss.</p>
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		<title>Als Aktiv-ist im Audimax</title>
		<link>http://www.gutfreistadt.at/index.php/als-aktiv-ist-im-audimax</link>
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		<pubDate>Sat, 06 Feb 2010 11:20:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nikolai Moser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Autor: Nikolai Moser

Mein Engagement in der Besetzung verdanke ich eigentlich einem Zufall. Während eines Plenums wurde durchs Mikrofon gerufen, dass dringend jemand mit Webdesign-Kenntnissen gesucht wird, um eine neue Homepage zu erstellen.
Daraufhin habe ich mich gemeldet, und war schon nach kurzer Zeit nicht mehr nur für die Homepage zuständig, sondern habe mich in der AG [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<address>Autor: Nikolai Moser<br />
</address>
<p>Mein Engagement in der Besetzung verdanke ich eigentlich einem Zufall. Während eines Plenums wurde durchs Mikrofon gerufen, dass dringend jemand mit Webdesign-Kenntnissen gesucht wird, um eine neue Homepage zu erstellen.</p>
<p>Daraufhin habe ich mich gemeldet, und war schon nach kurzer Zeit nicht mehr nur für die Homepage zuständig, sondern habe mich in der AG (Arbeitsgruppe) Presse in verschiedene Bereiche der Öffentlichkeitsarbeit eingebracht. Die Aufgaben reichten von Fernseh- und Radiointerviews, dem Schreiben von Presseaussendungen, der Redaktion der Homepage-Artikel bis zur Arbeit mit neuen Online-Medien wie Facebook und Twitter.</p>
<p>Der Erfolg der so genannten UniBrennt-Bewegung wurde durch den Einsatz dieser modernen Kommunikationsformen in dieser Form erst möglich gemacht. Vor allem der Live-Stream hat für Aufmerksamkeit gesorgt: Von zu Hause aus konnte man über das Internet jederzeit live ins Audimax schauen und so alle Diskussionen in Echtzeit mitverfolgen – 24 Stunden am Tag.</p>
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		<title>Transparente Parteikassa</title>
		<link>http://www.gutfreistadt.at/index.php/transparente-parteikassa</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 19:57:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johann Moser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinderat]]></category>
		<category><![CDATA[GR-Wahl]]></category>
		<category><![CDATA[Parteienfinanzen]]></category>

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		<description><![CDATA[Autor: Johann Moser, verantwortlich für die GUT-Finanzen seit 11/2009.

„Parteien unter Generalverdacht. Über den Parteikassen liegt ein Schleier. Solang die Parteien ihn nicht lüften, werden sie den Geruch der Korruption nicht los.“
Das schreibt Andreas Koller in den SN am 5.1.2010 angesichts des Verdachts der illegalen Parteienfinanzierung in Kärnten und der Weigerung der großen Koalition, die Parteienfinanzen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<address>Autor: Johann Moser, verantwortlich für die GUT-Finanzen seit 11/2009.<br />
</address>
<blockquote><p>„Parteien unter Generalverdacht. Über den Parteikassen liegt ein Schleier. Solang die Parteien ihn nicht lüften, werden sie den Geruch der Korruption nicht los.“</p></blockquote>
<p>Das schreibt Andreas Koller in den SN am 5.1.2010 angesichts des Verdachts der illegalen Parteienfinanzierung in Kärnten und der Weigerung der großen Koalition, die Parteienfinanzen per Gesetz transparenter zu machen.</p>
<p>Wir setzen unsere Tradition fort, unsere Finanzen offen zu legen und beginnen mit der Darstellung der Wahlkampfkosten.</p>
<p>GUT hatte für den Wahlkampf folgende Ausgaben:</p>
<ul>
<li>2 Ausgaben der GUTschrift (€ 3.000.-)</li>
<li>Coaching zur Gruppenfindung und Zielformulierung (€ 3.000.-)</li>
<li>Plakate (€ 500.-) und Folder (ca. € 500.-)</li>
<li>Büromaterial, Kopien und die vielen GUT-Äpfel (ca. € 100.-)</li>
</ul>
<p>Macht zusammen etwa € 7.100.-</p>
<p>Die Kosten entsprechen etwa einem Jahresbudet, wir tragen sie aus Beiträgen der Mandatare (Verzicht auf einen Teil der Sitzungsgelder), aus der öffentlichen Parteienförderung und öffentlichen Geldern für politische Bildung.</p>
<p>Vielleicht erfahren Sie in den nächsten Parteiaussendungen auch die Aufwendungen der anderen Parteien.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Budgetdefizit beschlossen!</title>
		<link>http://www.gutfreistadt.at/index.php/budgetdefizit-beschlossen</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 19:52:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johann Moser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Budget]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinderat]]></category>

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		<description><![CDATA[Autor: Johann Moser

In der Gemeinderatssitzung am 26.1.2010 wurde vor allem das Budget diskutiert und beschlossen. Einig waren sich alle Fraktionen in der Beurteilung der heiklen finanziellen Situation: Die Wirtschaftskrise verursacht weniger Einnahmen, die Pflichtausgaben steigen trotzdem.
Wenn fast alle Gemeinden „Abgangsgemeinden“ werden, stimmt etwas nicht am System der Gemeindefinanzierung. So müssen beispielsweise die Gemeinden den von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<address>Autor: Johann Moser<br />
</address>
<p>In der Gemeinderatssitzung am 26.1.2010 wurde vor allem das Budget diskutiert und beschlossen. Einig waren sich alle Fraktionen in der Beurteilung der heiklen finanziellen Situation: Die Wirtschaftskrise verursacht weniger Einnahmen, die Pflichtausgaben steigen trotzdem.</p>
<p>Wenn fast alle Gemeinden „Abgangsgemeinden“ werden, stimmt etwas nicht am System der Gemeindefinanzierung. So müssen beispielsweise die Gemeinden den von der Landesregierung im Zuge des Wahlkampfes 2009 beschlossenen Gratiskindergarten finanzieren. Die Pflichtausgaben für den Sozialhilfe­verband haben sich seit 1997 vervierfacht, der Krankenanstaltenbeitrag verdreifacht.</p>
<p>Aufgrund des Budgetdefizits schreibt das Land die Erhöhung von Gebühren, die Laufzeitverlängerung von Krediten und die Kürzung von Vereinsförderungen vor.<br />
Kontroversiell gesehen wird das Ungleich­gewicht bei den Förderungen der verschiedenen Festivals und Events in Freistadt.</p>
<blockquote><p>„Wir Gemeinden müssen ertragen, was Bundes- und Landesregierung mit einer Strukturreform der Gemeinde­finanzierung nicht leisten können oder wollen.“ (Stadtrat Oskar Stöglehner)</p></blockquote>
<p>Das veranschlagte Defizit für 2010 beträgt etwa 1,3 Mio €. Das Budget wird nach ausführlicher Debatte gegen die Stimmen von SPÖ und BZÖ mehrheitlich beschlossen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Slow Food &#8211; Slow City</title>
		<link>http://www.gutfreistadt.at/index.php/slow-food-slow-city</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 19:50:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus Elmecker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Slow City]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtentwicklung]]></category>

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		<description><![CDATA[Autor: Klaus Elmecker 
Die Slow Food Bewegung wurde schon 1986 in Italien gegründet. Damals kochten italienische Köche Spaghetti, um auf diese Weise gegen die Verbreitung von Fast Food zu protestieren. Das Logo von Slow Food ist die Weinbergschnecke – Symbol der Langsamkeit.
Eine Bewegung, „Cittáslow“, die 1999 begann, in dem Chianti-Örtchen Greve in der Toskana. Diese [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<address>Autor: Klaus Elmecker </address>
<p>Die <em>Slow Food Bewegung</em> wurde schon 1986 in Italien gegründet. Damals kochten italienische Köche Spaghetti, um auf diese Weise gegen die Verbreitung von Fast Food zu protestieren. Das Logo von Slow Food ist die Weinbergschnecke – Symbol der Langsamkeit.</p>
<p>Eine Bewegung, „<em>Cittáslow</em>“, die 1999 begann, in dem Chianti-Örtchen <em>Greve</em> in der Toskana. Diese Langsamkeitswelle breitete sich aus, bis nach Norwegen und Grossbritannien. Auch in Österreich gibt es Städte mit weniger als 50.000 Einwohnern, die sich dem strikten Kriterienkatalog unterwerfen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Baulandprojekt Fliederstraße beschlossen</title>
		<link>http://www.gutfreistadt.at/index.php/baulandprojekt-fliederstrase-beschlossen</link>
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		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 20:53:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oskar Stöglehner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinderat]]></category>
		<category><![CDATA[Raumplanung]]></category>
		<category><![CDATA[Baulandprojekt]]></category>
		<category><![CDATA[Hangbebauung]]></category>
		<category><![CDATA[Naturspielplatz]]></category>

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		<description><![CDATA[Autor: Oskar Stöglehner
Im dritten Anlauf hat nun der Verkauf des Gemeindegrundes an der Fliederstraße die erforderliche 2/3-Mehrheit geschafft. 27 (VP, GUT, FP, BZÖ):10 (SP). Die SPÖ beharrte auf ihrer Haltung, die Gründe durch die Bauabteilung der Gemeinde selbst zu verwerten, was aber in der Realität einem Großauftrag für einen Makler entspricht und von Gemeindebediensteten nicht einfach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<address>Autor: Oskar Stöglehner</address>
<p>Im dritten Anlauf hat nun der Verkauf des Gemeindegrundes an der Fliederstraße die erforderliche 2/3-Mehrheit geschafft. 27 (VP, GUT, FP, BZÖ):10 (SP). Die SPÖ beharrte auf ihrer Haltung, die Gründe durch die Bauabteilung der Gemeinde selbst zu verwerten, was aber in der Realität einem Großauftrag für einen Makler entspricht und von Gemeindebediensteten nicht einfach so nebenbei geleistet werden kann.</p>
<p>Dem konnten wir von Anfang an nichts abgewinnen und zogen die professionelle Verwertung über die OÖ. Baulandentwicklungsfonds GmbH&amp;CO vor. Neben der Raiffeisenbank Region Freistadt können sich auch die übrigen Freistädter Banken zu 50 % am Vertrieb der Baugründe und der Finanzierung dieses Projektes beteiligen.</p>
<p>Wir halten es auch für wichtig und unabdingbar, die Zuteilung von Parzellen aus dem politischen Proporz heraus zu halten. Unvorstellbar, wenn um jedes Grundstück ein parteipolitischer Zuteilungsstreit geführt würde, der sich wieder bis in den Gemeinderat fortsetzt, weil dort jeder Einzelverkauf mit 2/3-Mehrheit entschieden werden muss.</p>
<p><strong>Kritikpunkt der SP: Kein Kinderspielplatz</strong></p>
<p>In der Debatte wurde von SP-Fraktionsobmann Edi Anger Kritik an der Planung geübt und ein fehlender Kinderspielplatz mit ein Grund für die Ablehnung des Projektes wäre.</p>
<p>Diese Kritik konnte ich mit den Fakten aus der Planung zurückweisen. Etwas unterhalb der Hangmitte quert eine bestehende Baum- und Strauchhecke mit einem Wegerecht den Hang. Diese Fläche von 1150 m² bleibt zur Gänze Grünfläche und kann als Freifläche, Naturspielplatz, Treffpunkt für die Bewohner/innen unter den Schattenbäumen, gemütliche Plauschecke, kurz als multifunktionale Freifläche genutzt werden. Eine weitere Fläche von ca. 250 &#8211; 300 m² hinter dem Schutzwall zur B 38 wird sich als Spielhügel anbieten.</p>
<p>Statt Rutschen, Schaukeln, Sandkisten im öffentlichen Bereich sollten wir endlich in Freistadt auch einmal eine Naturspiel-Oase zulassen.</p>
<div id="attachment_601" class="wp-caption alignnone" style="width: 447px"><a href="http://www.gutfreistadt.at/wp-content/uploads/2010/01/fliederstrasse-800.jpg"><img class="size-large wp-image-601" title="fliederstrasse-800" src="http://www.gutfreistadt.at/wp-content/uploads/2010/01/fliederstrasse-800-728x1024.jpg" alt="fliederstrasse-800" width="437" height="614" /></a><p class="wp-caption-text">Im Plan deutlich gekennzeichnete Grünbereiche für Aufenthalt und Spiel.</p></div>
]]></content:encoded>
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