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	<title>GUT für Freistadt</title>
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		<title>Jung, Frei, Freistädter</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 07:56:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jakob Luimpöck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jugend & Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendtag]]></category>

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		<description><![CDATA[Autor: Jakob Luimpöck
Am 26. Juni fand auf dem Areal rund um die ehemalige Versteigerungshalle der alljährliche Freistädter Jugendtag statt. „Young &#38; Free“ lautete das Motto des Events, welches uA vom Ausschuss V (Familien, Jugend und Sport) organisiert wurde. Traumhaft schönes Wetter, coole Musik und unterhaltsame Aktivitäten sorgten für eine super Stimmung.
Um 15 Uhr startete das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<address>Autor: Jakob Luimpöck</address>
<p>Am 26. Juni fand auf dem Areal rund um die ehemalige Versteigerungshalle der alljährliche Freistädter Jugendtag statt. „Young &amp; Free“ lautete das Motto des Events, welches uA vom Ausschuss V (Familien, Jugend und Sport) organisiert wurde. Traumhaft schönes Wetter, coole Musik und unterhaltsame Aktivitäten sorgten für eine super Stimmung.</p>
<p>Um 15 Uhr startete das „Young &amp; Free“ Jugendevent, doch schon davor konnten es einige Kinder und Jugendliche aus Freistadt nicht mehr erwarten und drehten ihre Runden auf der Gokart Bahn, welche die Hälfte des Stifterplatzes einnahm. Doch die Gokarts waren nur ein  Angebot von vielen, welche der Jugendtag zu bieten hatte. Weiters im Programm: Basketballkorb, Fußball Käfig, Human Table Soccer, Skaterplatz mit neuen Geräten, Schießstand uvm. Die wahren Highlights fanden jedoch in der Versteigerungshalle statt. Die Freistädter Breakdance Clique „Flying Breakers“ zeigten eine spektakuläre Bühnenshow mit waghalsigen Moves. Danach trat „Gneila“ auf die Bühne. Trotz einigen technischen Schwierigkeiten schaffte er es das Publikum mit seinem Sommerhit „Alloa bam Fraunz“ zu begeistern.</p>
<p>Der diesjährige Freistädter Jugendtag war ein voller Erfolg. Er war sehr gut besucht und die Kinder und Jugendlichen nützten alle Angebote mit Begeisterung, was das Klischee entkräftet, dass unsere Generation ihre Zeit ausschließlich vor dem Fernseher oder dem PC verbringt. Erfreulich ist auch, dass der Basketballkorb sowie die neuen Geräte des Skaterplatzes zumindest für den Sommer am Areal hinter der ehemaligen Versteigerungshalle stehen bleiben dürfen.</p>

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		<title>Vom Zug aufs LEIHRADL &#8211; nextbike</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 16:22:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Barbara Finkenstädt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps der Umweltberatung]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrrad]]></category>
		<category><![CDATA[Radfahren]]></category>

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		<description><![CDATA[Tipps von Barbara Finkenstädt aus: http://www.umweltberatung.at
LEIHRADL &#8211; nextbike ist das neue Fahrradverleihsystem in NÖ. An über 20 Bahnhöfen gibt es bereits die robusten 3-Gang-Räder zum günstigen Verleihtarif. Registrieren &#8211; ausleihen &#8211; los geht&#8217;s!
Radfahren ist gesund, leise und umweltfreundlich.
Das Fahrradverleihsystem LEIHRADL &#8211; nextbike bietet all jenen, die kein eigenes Fahrrad haben oder dieses gerade nicht dabei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<address>Tipps von Barbara Finkenstädt aus: http://www.umweltberatung.at</address>
<p>LEIHRADL &#8211; nextbike ist das neue Fahrradverleihsystem in NÖ. An über 20 Bahnhöfen gibt es bereits die robusten 3-Gang-Räder zum günstigen Verleihtarif. Registrieren &#8211; ausleihen &#8211; los geht&#8217;s!</p>
<h3>Radfahren ist gesund, leise und umweltfreundlich.</h3>
<p>Das Fahrradverleihsystem LEIHRADL &#8211; nextbike bietet all jenen, die kein eigenes Fahrrad haben oder dieses gerade nicht dabei haben, die Möglichkeit, kurze Strecken schnell, bequem und umweltfreundlich zurückzulegen. Im Alltagsverkehr und bei Radausflügen ist die Kombination mit öffentlichen Verkehrsmitteln sinnvoll und wichtig. LEIHRADL &#8211; nextbike ist daher eine Kooperation mit den ÖBB eingegangen. Das Ergebnis lässt sich sehen: An 20 Bahnhöfen in Niederösterreich wurden bereits Verleihstationen installiert und bis bis 2011 kommen 30 weitere hinzu. Registrierte NutzerInnen können so von der Bahn direkt aufs Rad umsteigen und den PKW einfach stehen lassen.</p>
<h3>So funktioniert LEIHRADL &#8211; nextbike</h3>
<p>Die robusten 3-Gang Räder mit praktischem Einkaufskorb eignen sich hervorragend für Ausflugstouren, aber auch für Alltagsfahrten. Sie können unkompliziert und schnell per Telefon ausgeliehen und rund um die Uhr an jedem der LEIHRADL &#8211; nextbike Standorte zurückgegeben werden. Für die Benutzung ist eine einmalige Registrierung unter Angabe der Bankverbindung oder der Kreditkartennummer erforderlich. Danach genügt jeweils ein kurzer Anruf bei der Servicehotline und nach Eingabe der Nummer des gewünschten Rades kann auch schon losgeradelt werden. Der Tarif für KundInnen beträgt 1 Euro pro Stunde bzw. 5 Euro für 24 Stunden. Tarifliche Sonderregelungen erfragen Sie bitte in Ihrer Gemeinde.</p>
<h3>Infos und Registrierung</h3>
<ul>
<li>Informationen, wo Sie Verleihstationen finden sowie die Möglichkeit zur Registrierung gibt es auf <a href="http://www.leihradl.at/" target="_blank">www.leihradl.at </a>oder unter der Hotline 02742/ 22 99 01.</li>
<li>Übersichtskarte aller ÖBB-Verleihstationen auf der website von <a href="http://leihradl.at/1166.html" target="_blank">Leihradl-nextbike</a></li>
<li>Lesen Sie mehr zum Thema <a href="http://www.umweltberatung.at/start.asp?b=3822" target="_blank">umweltfreundliche Mobilität</a></li>
</ul>
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		<title>Lichtverschmutzung</title>
		<link>http://www.gutfreistadt.at/index.php/lichtverschmutzung</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 16:18:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Barbara Finkenstädt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps der Umweltberatung]]></category>

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		<description><![CDATA[Tipps von Barbara Finkenstädt aus: http://www.umweltberatung.at
Die künstliche Beleuchtung der Außenräume nimmt zu, und damit steigt auch die Beeinträchtigung der Pflanzen- und Tierwelt sowie der menschlichen Gesundheit.
Wenn der Sommer auch wirklich zum Sommer wird, können Sie die lauen Abende und sternenreichen Nächte draußen genießen. Je mehr Lichter dabei aber im Garten und auf Terrassen leuchten, desto [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<address>Tipps von Barbara Finkenstädt aus: http://www.umweltberatung.at</address>
<p>Die künstliche Beleuchtung der Außenräume nimmt zu, und damit steigt auch die Beeinträchtigung der Pflanzen- und Tierwelt sowie der menschlichen Gesundheit.</p>
<p>Wenn der Sommer auch wirklich zum Sommer wird, können Sie die lauen Abende und sternenreichen Nächte draußen genießen. Je mehr Lichter dabei aber im Garten und auf Terrassen leuchten, desto mehr sind Tiere und Pflanzen irritiert.</p>
<h3>Beeinträchtigung der Tierwelt</h3>
<p>Zwei Drittel aller Zugvögel ziehen in der Nacht. Sie werden durch die Lichtverschmutzung vom Kurs abgelenkt und können zu Tausenden an beleuchteten, hohen Objekten kollidieren. An einem 300 Meter hohen Fernsehturm in den USA sind im Rahmen einer 29 Jahre dauernden Langzeitstudie 121.560 Vogel tödlich verunglückt. Nachtfalter oder Glühwürmchen benötigen die Dunkelheit zur Nahrungssuche oder Fortpflanzung.</p>
<h3>Das Licht holt die Sterne vom Himmel</h3>
<p>Die ständig wachsende Lichterflut der Städte verwehrt uns zunehmend den Blick in die Tiefen des Weltalls. Diese Entwicklung ist dramatisch: Es gibt nur mehr wenige Stellen auf unserer Erde, an denen die obere Hälfte der Umwelt, der Sternenhimmel, ganz ohne Lichtverschmutzung erlebbar ist!</p>
<h3>Gesunder Schlaf in dunklen Nächten</h3>
<p>Die Lichtverschmutzung beschäftigt auch die MedizinerInnen. Denn der Tag-Nacht-Rhythmus steuert unsere biologischen Uhren. Überdosiertes, künstliches Licht ist ein Störfaktor und bewirkt im Gehirn eine geringere Ausschüttung von Melatonin, das stresshemmend wirkt. Dies kann Schlafstörungen und weitere gesundheitliche Schäden zur Folge haben.</p>
<h3>Nacht im Garten lassen</h3>
<p>Es ist nicht schwierig, die Nacht im Garten zu lassen. Ein paar Tricks bei der nächtlichen Beleuchtung reichen aus, um die Belastung so gering wie möglich zu halten.</p>
<h3>Downloads:</h3>
<ul>
<li>Folder:  <a href="http://images.umweltberatung.at/htm/lichtverschmutzung-folder-wien.pdf" target="_blank">Lassen wir die Nacht im Garten</a> [PDF 594 KB]</li>
<li>Infoblatt: <a href="http://images.umweltberatung.at/htm/gartenbeleuchtung-infobl-garten.pdf" target="_blank">Stimmungsvolle, tierfreundliche Gartenbeleuchtung</a> [PDF 300 KB]</li>
<li>Positionspapier: <a href="http://images.umweltberatung.at/htm/positionspapier-lichtverschmutzung.pdf" target="_blank">Lichtverschmutzung</a> [PDF 915 KB]</li>
</ul>
<h3>Allianz gegen Lichtverschmutzung</h3>
<p>Die Aufhellung des Nachthimmels durch künstliche Beleuchtung wird Lichtverschmutzung genannt und hat viele negative Folgen. Deshalb haben 16 Organisationen aus den Bereichen Umwelt- und Naturschutz, Medizin, Bildung und Astronomie ein Positionspapier dazu erarbeitet. Sie fordern darin, die Beleuchtung auf das notwendige Maß zu beschränken und Lampen einzusetzen, die das Licht nicht nach oben abstrahlen.</p>
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		<title>FahrRad in Freistadt</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Jun 2010 19:44:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johann Moser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Elektromobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrrad]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 12. Juni 2010 fand unsere Veranstaltung &#8220;Fahr Rad in Freistadt&#8221; am Hauptplatz statt. Großes Interesse herrschte am kostenlosen Fahrrad-Service sowie an der Möglichkeit, Elektrofahrräder zu testen. Fahrrad-Service und Elektrofahrräder wurden von der Fa. Rotschne zur Verfügung gestellt.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 12. Juni 2010 fand unsere Veranstaltung &#8220;Fahr Rad in Freistadt&#8221; am Hauptplatz statt. Großes Interesse herrschte am kostenlosen Fahrrad-Service sowie an der Möglichkeit, Elektrofahrräder zu testen. Fahrrad-Service und Elektrofahrräder wurden von der Fa. Rotschne zur Verfügung gestellt.</p>

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		<title>Die GUTschrift als pdf</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Jun 2010 15:54:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johann Moser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[GUTschrift]]></category>

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		<description><![CDATA[
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.gutfreistadt.at/wp-content/uploads/2010/06/gutschriftlayout_2-18.pdf"><img class="alignnone size-medium wp-image-677" title="GUTschrift Juni 2010" src="http://www.gutfreistadt.at/wp-content/uploads/2010/06/Bildschirmfoto-2010-06-10-um-17.51.31-213x300.png" alt="" width="213" height="300" /></a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>WM! 6:0 für Mehrweg-Flaschen</title>
		<link>http://www.gutfreistadt.at/index.php/wm-60-fur-mehrweg-flaschen</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Jun 2010 19:43:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Barbara Finkenstädt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps der Umweltberatung]]></category>

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		<description><![CDATA[Tipps von Barbara Finkenstädt aus: http://www.umweltberatung.at
Wenn die WM startet, sind Kühlschränke und Naschladen prall gefüllt. Mehrweg-Flaschen und Bio-Knabbereien schaffen es klar aufs Stockerl. Dosenbier und Wegwerfflaschen sehen die Rote Karte.
Getränke in Einweg-Flaschen oder Dosen sind ein Eigentor. Denn Einweg bedeutet mehr Abfall und mehr Verbrauch an Energie und Rohstoffen. Mehrweg geht in Führung.
Klarer Sieg für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<address>Tipps von Barbara Finkenstädt aus: http://www.umweltberatung.at</address>
<p>Wenn die WM startet, sind Kühlschränke und Naschladen prall gefüllt. Mehrweg-Flaschen und Bio-Knabbereien schaffen es klar aufs Stockerl. Dosenbier und Wegwerfflaschen sehen die Rote Karte.</p>
<p>Getränke in Einweg-Flaschen oder Dosen sind ein Eigentor. Denn Einweg bedeutet mehr Abfall und mehr Verbrauch an Energie und Rohstoffen. Mehrweg geht in Führung.</p>
<h3>Klarer Sieg für Mehrweg</h3>
<p>Beim Match Mehrweg gegen Einweg ist das Ergebnis 6:0.</p>
<h3>Mehrweg &#8230;</h3>
<ul>
<li>vermeidet Abfall</li>
<li> spart Energie</li>
<li> spart Rohstoffe</li>
<li> schützt das Klima</li>
<li> sichert Arbeitsplätze in Handel und Getränkewirtschaft</li>
<li> schützt Natur und Ortsbild – da Pfandflaschen nicht achtlos weggeworfen werden</li>
</ul>
<h3>Marktcheck-Supermarktrecherche</h3>
<p>In welchen Supermärkten Wasser, Saft, Limonade und Bier noch in Mehrwegflaschen erhältlich sind, hat Greenpeace recherchiert. Der Marktcheck bewertet auch weitere Grundnahrungsmittel für PassivsportlerInnen.</p>
<h3>Beim Snacken punkten</h3>
<p>Kein spannendes Match ohne Knabbereien. Ob Brezel, Salzstangen, geröstete Sojabohnen oder Chips, bei Knabbereien gibt es eine große Auswahl an köstlichen Bio-Produkten. Für ihre Herstellung sind nur 1/10 der im konventionellen Bereich erlaubten Zusatzstoffe zugelassen. Das macht einen gesunden, unverfälschten Genuss möglich.</p>
<h3>Knackig, bio und gesund</h3>
<p>Wer es knackig, aber weniger kalorienreich möchte, kann die Aufregung mit Knäckebrot oder Gemüsesticks wegknabbern. Bio-Gemüsesticks aus regionalen und saisonalen Sorten wie Karotten, Gurken oder Paprika oder Bio-Trockenfrüchte zum Knabbern sind wahre Vitaminbomben. Und Untersuchungen zeigen, dass Gemüse und Obst aus biologischem Anbau einen geringeren Nitrat-Gehalt und weniger Pestizidrückstände aufweisen als konventionelle Produkte.</p>
<p>Gesund gesnackt, dann bleibt die Fußball-WM ohne unerwünschte „Schwimmreifen“ für die Fans!</p>
<h3>Bio für  Klima und Gesundheit</h3>
<ul>
<li>Verzicht auf mineralischen Stickstoffdünger</li>
<li> weniger CO2-Emissionen</li>
<li> keine chemisch-synthetischen Pflanzenschutzmittel</li>
<li> schonende Bodenbearbeitung</li>
<li> geringerer Energieverbrauch</li>
<li> Schutz des Trinkwassers</li>
<li> keine Gentechnik</li>
<li> artgerechte Tierhaltung</li>
</ul>
<p>Weitere Informationen:</p>
<p>Weitere Informationen zum Thema Mehrweg finden Interessierte auf <a href="http://www.umweltberatung.at/mehrweg" target="_blank">www.umweltberatung.at/mehrweg</a>.</p>
<p>Schnelle, gesunde Rezepte für den gemeinsamen Fußballabend gibt´s auf <a href="http://www.rezepte.umweltberatung.at" target="_blank">www.rezepte.umweltberatung.at</a>.</p>
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		<item>
		<title>Das ABC der Fruchtfolge</title>
		<link>http://www.gutfreistadt.at/index.php/das-abc-der-fruchtfolge</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Jun 2010 18:45:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Barbara Finkenstädt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps der Umweltberatung]]></category>

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		<description><![CDATA[Tipps von Barbara Finkenstädt aus: http://www.umweltberatung.at
Knackige Radieschen für die Sommerjause, süßer Mais am Grillteller und saftige Kohlsprossen für den Winter: Die neue Gemüsescheibe gibt Tipps für Anbau und Ernte von 32 Gemüsesorten.
Beim Gemüseanbau sollte man die richtige Fruchtfolge beachten, das heißt beim Anbau auf den Nährstoffbedarf der Sorten achten und andererseits auf die botanische Familienzugehörigkeit. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<address>Tipps von Barbara Finkenstädt aus: http://www.umweltberatung.at</address>
<p>Knackige Radieschen für die Sommerjause, süßer Mais am Grillteller und saftige Kohlsprossen für den Winter: Die neue Gemüsescheibe gibt Tipps für Anbau und Ernte von 32 Gemüsesorten.</p>
<p>Beim Gemüseanbau sollte man die richtige Fruchtfolge beachten, das heißt beim Anbau auf den Nährstoffbedarf der Sorten achten und andererseits auf die botanische Familienzugehörigkeit. Starkzehrer wie Brokkoli oder Zuckermais sollten mit Mittel- bzw. Schwachzehrern wie Radieschen oder Rucola abwechseln, damit der Boden nicht zu sehr ausgelaugt wird. Außerdem sollten im selben Beet nicht jedes Jahr die gleichen Pflanzenfamilien angebaut werden &#8211; besonders bei Kohlgewächsen oder Doldenblütlern wie Karotte und Petersilie sollten mehrere Jahre Abstand gelassen werden!</p>
<p>Eine geschickte Fruchtfolge sorgt aber nicht nur für reiche Ernte, die Bestellung des Gartenbeets braucht auch weniger Arbeit und Mühe – die im Boden vorhandenen Nährstoffe werden besser verwertet und können sich von selbst wieder aufbauen, die Pflanzen werden von Natur aus gestärkt und brauchen keine „Chemiebomben“ zur Abwehr von Krankheiten oder Schädlingen.</p>
<h3>Mit der neuen Gemüsescheibe hat man den richtigen ‚Dreh’!</h3>
<p>Für 32 Gemüsearten ist mit der Gemüsescheibe auf einen Blick ersichtlich,</p>
<ul>
<li>ob es sich um einen Stark-, Mittel- oder Schwachzehrer handelt</li>
<li> welcher Pflanzenfamlilie das Gemüse angehört</li>
<li> zu welcher Zeit es vorkultiviert, gesät, gepflanzt und geerntet wird.</li>
</ul>
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		</item>
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		<title>Zentrumszone Freistadt</title>
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		<comments>http://www.gutfreistadt.at/index.php/zentrumszone-freistadt#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 03 Jun 2010 16:12:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oskar Stöglehner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Zentrumszone]]></category>

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		<description><![CDATA[Autor: Oskar Stöglehner
Seit November 2009 ist die Innenstadt als Zentrumszone deklariert. Dieser Pilotversuch funktioniert mangels klarer Kommunikation noch nicht wie gewünscht.
Pilotversuch in vier oberöster­reichischen Gemeinden
Der Pilotversuch Zentrumszone wird in den vier Gemeinden Unterach, Ottensheim, Freistadt und Linz durchgeführt. Ziel ist eine Änderung der Straßenverkehrsordnung. Der Pilotversuch dauert ein Jahr, in Freistadt bis November 2010.
Sinn und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<address>Autor: Oskar Stöglehner</address>
<p>Seit November 2009 ist die Innenstadt als Zentrumszone deklariert. Dieser Pilotversuch funktioniert mangels klarer Kommunikation noch nicht wie gewünscht.</p>
<h3>Pilotversuch in vier oberöster­reichischen Gemeinden</h3>
<p>Der Pilotversuch Zentrumszone wird in den vier Gemeinden Unterach, Ottensheim, Freistadt und Linz durchgeführt. Ziel ist eine Änderung der Straßenverkehrsordnung. Der Pilotversuch dauert ein Jahr, in Freistadt bis November 2010.</p>
<h3>Sinn und Vorteil der Zentrums­zone</h3>
<p>Die gemeinsame Nutzung der Verkehrsflächen durch Fußgänger- und Fahrzeugverkehr bringt eine deutliche Er­weiterung des Verkehrsraums für Fußgänger und ist Instrument zur Verbesserung der Barrierefreiheit. Dabei wird die niveaugleiche Ausführung der Verkehrsfläche empfohlen, aber nicht vorgeschrieben.</p>
<p>Parken ist nur auf markierten Parkflächen erlaubt, die maximale Fahrgeschwindigkeit beträgt 20km/h. Zufahrtsmöglichkeiten und Erreichbarkeit mit Fahrzeugen sind in einer Zentrumszone gewährleistet.<br />
Eine Zentrumszone bietet der Stadt mehr Möglichkeiten zur attraktiven Gestaltung des Straßenraums, im Gegensatz zu Wohnstraßen befinden sich keine spielenden Kinder auf der Fahrbahn.</p>
<p>Für Geschäftsleute bringt eine Zentrumszone weniger harte Einschnitte als eine Fußgängerzone, die Zentrumszone kombiniert die Vorteile und vermeidet Nachteile von Fußgängerzone, Wohnstraße und 30 km/h-Zone.</p>
<p>Wir freuen uns, dass auf Umwegen über die Wirtschaftskammer ein Vorschlag aufgegriffen wurde, den wir schon 2007 im Gemeinderat als Schlichtungsversuch einbrachten, als wieder einmal ein Antrag für den Probebetrieb einer Fußgängerzone Eisengasse zu einem heftigen Streit geführt hatte.</p>
<p>Für Freistadt ist die Zentrumszone vielleicht eine Möglichkeit, den ewigen Streit um Verkehrsberuhigung, Fußgängerzone, autofreie Innenstadt in einer Form beizulegen, die breite Akzeptanz finden kann.</p>
<address>Oskar Stöglehner ist Gründungsmitglied von GUT und seit 1997 Stadtrat für Raumplanung. Er hat die Zentrumszone 2007 ins Gespräch gebracht.</address>
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		</item>
		<item>
		<title>Kulturgut Salz­straße mit Zentrum Freistadt</title>
		<link>http://www.gutfreistadt.at/index.php/kulturgut-salzstrasse-mit-zentrum-freistadt</link>
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		<pubDate>Thu, 03 Jun 2010 15:58:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus Elmecker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Altstadt & Stadtentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturerbe]]></category>

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		<description><![CDATA[Autor: Klaus Elmecker

Denkmalschutz – Segen oder Fluch für Freistadt? Unesco-Weltkulturerbe als Bedrohung für Hallstatt? Hallstatt überlegt die Rückgabe des Weltkulturerbes in Verbindung mit Denkmalschutzauflagen. Brauchen wir das überhaupt? Ein neues regionales Konzept für die Salzstraße mit Freistadt im Zentrum als europäisches Kulturgut ist angedacht.
Wir haben uns in der Thematik „Kulturerbe Freistadt“ für die Einbindung von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<address>Autor: Klaus Elmecker<br />
</address>
<p>Denkmalschutz – Segen oder Fluch für Freistadt? Unesco-Weltkulturerbe als Bedrohung für Hallstatt? Hallstatt überlegt die Rückgabe des Weltkulturerbes in Verbindung mit Denkmalschutzauflagen. Brauchen wir das überhaupt? Ein neues regionales Konzept für die Salzstraße mit Freistadt im Zentrum als europäisches Kulturgut ist angedacht.</p>
<p>Wir haben uns in der Thematik „Kulturerbe Freistadt“ für die Einbindung von Fachleute entschieden. Einer dieser international anerkannten Experten ist DI. Dr. Hans Peter Jeschke aus Linz. GUT-Fraktionsobmann Klaus Elmecker hat im Februar Kontakt mit DI. Dr. Hans Peter Jeschke aufgenommen. Am 29. März besuchte Hans Peter Jeschke Freistadt zu einem ersten Treffen mit Mitgliedern von GUT und der Gruppe FLIP (Freistädter Leit Ideen Plattform).</p>
<p>Hans Peter Jeschke sieht die einzigartige, sehr umfangreiche Häuserchronik von Freistadt als wertvolle Grundlage für eine Bestandsaufnahme (Kulturgüter­kataster). Fritz Fellner, Leiter des Schlossmuseums, sichert sein Interesse und seine Hilfestellung für eine weitere Bearbeitung zu.</p>
<h3>Aufschlussreicher Stadtrundgang</h3>
<p>Freistadt ist von seiner historischen Substanz her gesehen ein Ensemble mit grosser baulicher  Authentizität. Es wird festgestellt, dass die gesamte Innenstadt bereits als „Denkmalgebiet“ nach der Haager Konvention geschützt ist.</p>
<p>Im Rahmen eines Vortrages von Dr. Jeschke wurden folgende Punkte herausgearbeitet:<br />
Internationale Netzwerke bringen optimalen Schutz durch verbesserte Wahrnehmung. Ein Unterschutzstellung von Freistadt als Unesco-Weltkulturerbe ist derzeit nicht anzustreben, da die Erfolgschancen als sehr gering betrachtet werden müssen. Es gibt derzeit doppelt so viele Bewerbungen wie bereits existierende Objekte und es wird pro Jahr nur ein Projekt in Österreich positiv behandelt.<br />
Die Unterschutzstellung könnte jedoch als „Kulturgut von europäischer Bedeutung“ erfolgen. Diese Variante erfolgt im Rahmen der EU (Europarat).</p>
<h3>Perlenkette Salzstraße</h3>
<p>Wenn das Schutzgebiet über Freistadt hinaus erweitert wird, kann die  Stadt im Zusammenhang mit der historischen Salzstraße von Mauthausen bis Budweis gesehen werden. So  entsteht das Bild einer Perlenkette von mehreren historischen  Salzhandelsorten mit Freistadt als zentralem Schmuckstein.</p>
<p>Das Thema „Salzstraße“ wurde bisher noch nicht unter dem Aspekt „Historischer Kulturlandschaftsstreifen“ bearbeitet und promotet. Es handelt sich also um eine Herangehensweise mit einem grossen Alleinstellungsmerkmal. Ein Vorteil ergibt sich durch dieses historische Netz für viele Gemeinden in der Region, da sie keine Einzelprojekte entwickeln müssen.</p>
<p>Otto Ruhsam von der Arge FLIP hat vor 10 Jahren bereits einen Bereich der historischen Salzstraße von Mauthausen bis Budweis in Form eines Kunstprojektes begangen und protokolliert. Diese Arbeit soll ebenso wie die Häuserchronik von Freistadt als Grundlage für einen Kulturgüterkataster dienen.</p>
<h3>Die nächsten Schritte der Arbeitsgruppe</h3>
<p>Eine Arbeitsgruppe mit Otto Ruhsam, Fritz Fellner und Klaus Elmecker wird ein Positionspapier erarbeiten, das festhalten soll, welche Schritte als nächstes realisierbar sind. Dazu gehört die historische Bestandsaufnahme, auch in Verbindung und im Vergleich zu Tschechien. Eine erste Expertise für eine begründete Antragstellung wird erstellt. Die Präsentation  dieser Vorarbeit haben wir uns für den Winter 2010/2011 vorgenommen.</p>
<p>Interessierte sind zur Mitarbeit in der Arbeitsgruppe herzlich eingeladen.</p>
<address>Klaus Elmecker, Fraktionsobmann von GUT. Seine Arbeitsbereiche sind Kultur- und Denkmalpflege, Altstadt und Raumplanung.</address>
<h3>Zur Person Univ.-Lektor HR Dipl. Ing. Dr. Hans Peter Jeschke</h3>
<ul>
<li>Offizieller österreichischer Experte für die Europarat­kampagnen „Ländlicher Raum“ und „Europa &#8211; unser gemeinsames Erbe“.</li>
<li>Leiter des Europarat-Pilotprojektes „Kulturgüterdokumentationen und Dorferneuerung“ in Oberösterreich.</li>
<li>Leiter der UNESCO-Forumarbeitsgruppe „Memorial Landscape“(in Gründung)</li>
<li>Leiter der  nationalen  Arbeitsgruppe „Kulturlandschaft, Städtebau und Raumordnung“.</li>
<li>Vortrags- und Experten­tätigkeit im In- und Ausland. Zuletzt  Vorlesungen und Lehrtätigkeit in Mailand und Frankfurt.</li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Migration und Integration selbst erlebt</title>
		<link>http://www.gutfreistadt.at/index.php/migration-und-integration-selbst-erlebt</link>
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		<pubDate>Thu, 03 Jun 2010 15:50:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hermine Moser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Miteinander Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Integration]]></category>
		<category><![CDATA[Migration]]></category>

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		<description><![CDATA[Autorin: Hermine Moser

MigrantInnen sind die „Anderen“ und integrieren sollen sich diese Anderen oder Fremden oder Ausländer. Diese scheinbar so gesicherte Annahme haben wir GUT-Mitglieder durch unser eigenes Erleben bei einer spannenden GUT-Sitzung überprüft.
Das Wort Migration leitet sich vom lateinischen migrare her und bedeutet wandern über geografische und soziale Grenzen. Man spricht von Migration, wenn diese [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<address>Autorin: Hermine Moser<br />
</address>
<p>MigrantInnen sind die „Anderen“ und integrieren sollen sich diese Anderen oder Fremden oder Ausländer. Diese scheinbar so gesicherte Annahme haben wir GUT-Mitglieder durch unser eigenes Erleben bei einer spannenden GUT-Sitzung überprüft.</p>
<p>Das Wort Migration leitet sich vom lateinischen <em>migrare</em> her und bedeutet wandern über geografische und soziale Grenzen. Man spricht von Migration, wenn diese grenzüberschreitende Erfahrung mindestens ein halbes Jahr dauert. Kommt man dann von so einer Erfahrung &#8211; das kann ein Studien- oder Arbeitsaufenthalt oder Praktikum gewesen sein &#8211; zurück, so ist man remigriert (zurückgewandert) und bringt Migrationserfahrung bzw. einen Migrationshintergrund  mit.</p>
<p>Gleich vorweg: Alle GUT-Mitglieder sind remigriert oder auch immigriert, nämlich zugewandert. Wären wir dort, wo wir einmal hin gewandert sind, geblieben bzw. nicht nach Freistadt hin „ausgewandert“, könnten wir ja nicht bei GUT mitarbeiten.</p>
<p>Manche von uns haben auf anderen Kontinenten gelebt, manche in anderen Ländern innerhalb Europas. Manche haben Migrationshintergrund durch Ehepartner oder Eltern, die außerhalb Österreichs geboren sind. Fast alle haben einige Zeit in anderen Bundesländern oder Regionen verbracht. Manche von uns überschreiten auf dem Weg zur Arbeit täglich die Gemeindegrenze.</p>
<p>Ein Rollenspiel machte uns die eigenen Migrationserfahrungen bewusst. Die Erinnerungen an eine oft gute Aufnahme, die wir auf den verschiedenen Wanderungen gefunden haben, aber auch die Abwehr, die manche erlebt haben – wenn es eine Kindheitserinnerung war, so war dies besonders schmerzlich &#8211; haben uns noch eine Weile beschäftigt.</p>
<table>
<tbody>
<tr>
<td><img class="alignnone size-medium wp-image-653" title="Migrationserfahrungen" src="http://www.gutfreistadt.at/wp-content/uploads/2010/05/DSCN6786-300x225.jpg" alt="" width="200" height="150" /></td>
<td><img class="alignnone size-medium wp-image-652" title="Migrationserfahrungen" src="http://www.gutfreistadt.at/wp-content/uploads/2010/05/DSCN6784-300x225.jpg" alt="" width="200" height="150" /></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Fotos: Wir gruppierten uns in einem Rollenspiel je nach Intensität der Migrationserfahrung: Hermine und Nikolai waren ein Jahr in Süd- bzw. Nordamerika und längere Zeit in Deutschland bzw. Italien. Martin hat als Kind einige Jahre in der Schweiz verbracht. Barbara ist aus Deutschland zugezogen. Christa und Hatice haben durch nahe Angehörige Migrations­hintergrund. Einige haben in der Bundeshauptstadt oder in anderen Bundesländern gelebt oder sind von umliegenden Orten nach Freistadt gezogen.</p>
<p>Wir glauben, dass wir mit dieser Erfahrung eine gute persönliche Grundlage haben, uns mit dem Thema Migration und Integration auf Gemeindeebene konstruktiv zu beschäftigen.</p>
<p><em>Hermine Moser, Mitglied der Grünen und für GUT im Integrations- und Sozialausschuss, absolviert derzeit ein interkulturelles Studium an der UNI Salzburg. Auch beruflich ist sie als Lehrerin an einer Sozialfachschule mit kultursensiblen Fragen befasst. Mitglied des interreligiösen Frauentreffs, Mit-Initiatorin des „Bunten Spielplatzes“.</em></p>
<h3>Nützliche Begriffe</h3>
<p><em>Inklusion</em>: Eine Gesellschaft, die Vielfalt in jeder auftretenden Form als Bereicherung ansieht und offene Strategien in allen Bereichen des Zusammenlebens, insbesondere in der Politik, entwickelt, hat keinen Integrationsbedarf mehr, da sie nicht exkludiert.</p>
<p><em>Integration</em> ist ein gegenseitiger Prozess, der sowohl von Migrantinnen und Migranten als auch von der aufnehmenden Gesellschaft Bemühungen und Entgegenkommen verlangt. Der Gegenbegriff zu Integration ist <em>Assimilation</em>, bei der eine einseitige Anpassung an die aufnehmende Gesellschaft verlangt wird.</p>
<p><em>Interkultur</em>: Menschen unterschiedlicher kultureller Herkunft interagieren/leben/arbeiten/handeln miteinander.</p>
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