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	<title>GUT für Freistadt</title>
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	<description>Kommunalpolitische Akzente</description>
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		<title>Migration und Integration: die Normalität des Fremden</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 16:06:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hermine Moser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Miteinander Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Heimat]]></category>
		<category><![CDATA[Integration]]></category>
		<category><![CDATA[Integrationsleitbild]]></category>
		<category><![CDATA[Migration]]></category>

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		<description><![CDATA[Autorin: Hermine Moser.

In Freistadt leben Menschen aus 36 verschiedenen Nationen.
2008 wurde das Integrationsleitbild mit dem Titel „Einbeziehen statt einordnen“ von der Landesregierung OOE beschlossen. Viele engagierte Einzelpersonen, zivilgesellschaftliche und politische Gruppen und Gremien arbeiteten bei der Entwicklung des Leitbildes mit.
Zur Förderung der gemeindenahen Integration wurden Stadtgemeinden aufgefordert, mit der Agenda Integration eine/n Stadträtin/Stadtrat zu beauftragen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<address>Autorin: Hermine Moser.<br />
</address>
<p>In Freistadt leben Menschen aus 36 verschiedenen Nationen.</p>
<p>2008 wurde das Integrationsleitbild mit dem Titel „Einbeziehen statt einordnen“ von der Landesregierung OOE beschlossen. Viele engagierte Einzelpersonen, zivilgesellschaftliche und politische Gruppen und Gremien arbeiteten bei der Entwicklung des Leitbildes mit.</p>
<p>Zur Förderung der gemeindenahen Integration wurden Stadtgemeinden aufgefordert, mit der Agenda Integration eine/n Stadträtin/Stadtrat zu beauftragen und dem Thema Integration somit die gebührende Beachtung zu geben. Denn auf Gemeindeebene müssen alle gesetzten Maßnahmen konkret umgesetzt werden – im direkten Kontakt mit den betroffenen Menschen. Das Sichtbarwerden von Migrant/innen im öffentlichen Raum und das Bewusstmachen des Themas Migration ist in diesem Prozess eine der wichtigsten Maßnahmen.</p>
<p>In Freistadt wurde das Thema Integration vom Ausschuss für Soziales und Wohnen übernommen. Das bedeutet aber nur, dass von einem Ausschuss bzw. von einer verantwortlichen Person (Stadtrat) wesentliche Impulse bzw. die Koordination für übergreifende Maßnahmen für das Querschnittthema Integration ausgehen sollen. Denn Integration muss letztlich Teil aller politischen Arbeitsbereiche, d. h. Thema in allen politischen Ausschüssen sein.</p>
<p>Die Integrationsstelle des Landes OOE, welche die Gemeinden bei integrationspolitischen Maßnahmen unterstützt, betrachtet Vernetzungsarbeit als eine wesentliche Aufgabe. Zur Stärkung der gemeindenahen Integrationsarbeit wird jährlich eine Landesintegrationskonferenz abgehalten, zu der Vertreter/innen aus den verschiedensten Bereichen in regelmäßigen Abständen zum Austausch über Integrationsfragen zusammen kommen.</p>
<h3>Landesintegrationskonferenz 2012</h3>
<p>Die <strong>5. Landesintegrationskonferenz</strong> am 9. Mai 2012 von 10:00 Uhr – 14:00 Uhr im Wissensturm in Linz war dem Thema <strong>„Heimat und Identität“</strong> gewidmet. Ziel ist, dass sich eine interessierte Öffentlichkeit bildet, die bereit  ist, überkommene Bilder von „Fremdheit“ in Frage zu stellen und einen  konstruktiven Diskurs „von unten“ zu starten. Dieser soll eine  zukunftsweisende Integrationspolitik unter Einbeziehung aller Menschen  zur Folge haben.</p>
<p>Drei Personen aus Freistadt nahmen an der Konferenz teil, eine Vertreterin der Volkshilfe, eine Mitglied des Freistädter Frauentreffs und Hermine Moser von der Gruppe GUT. Alle drei Personen haben keinen direkten Zugang zu politischen Entscheidungen.</p>
<p>Politische Entscheidungsträger/innen der Stadt Freistadt, auch der mit Integration beauftragte Stadtrat, ließen sich diese einmalige Gelegenheit, den persönlichen Horizont zu erweitern und Kontakte für eine effektive Integrationsarbeit zu knüpfen, entgehen.</p>
<p>In der nächsten Zeit folgt eine inhaltliche Darstellung der drei Vorträge auf der Konferenz.</p>
<p><strong>Kann es Heimaten geben?</strong><br />
Von kulturellen Rucksäcken, von Traditionen und Ordnungen<br />
Univ. Prof. Mag. Dr. Christoph Ulf, Historiker, Universität Innsbruck</p>
<p><strong>Im Herzen Österreicher sein, Deutsch lernen und natürlich Leistung …<br />
</strong>Über die Ideologie des Monolingualismus in aktuellen Integrationsdebatten und ihre Folgen<br />
Mag.a Petra Neuhold, Soziologin und Kommunikationswissenschaftlerin, Universität Wien</p>
<p><strong>Hybride Identitäten von Muslimen in Europa im Kontext der Debatte um Integration und Zugehörigkeit<br />
</strong>Dr.in Naika Foroutan, Sozialwissenschaftlerin, Humboldt-Universität Berlin, Trägerin des Berliner Integrationspreises 2011</p>
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		<title>Nein zu Jännerralley 2012</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Dec 2011 18:08:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herbert Schaumberger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>

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		<description><![CDATA[Fast täglich berichten uns die Medien von neuen Naturkatastrophen, gerade haben Sturm und Dauerregen im Süden der Philippinen große Überflutungen und damit viele Tote und viel Leid für die Menschen ausgelöst. Ein Jahrhunderthochwasser hatten wir in OÖ. auch schon, und fast alle merken, wie sich unser Klima jährlich verändert. In diesen Zeiten ist es einfach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fast täglich berichten uns die Medien von neuen Naturkatastrophen, gerade haben Sturm und Dauerregen im Süden der Philippinen große Überflutungen und damit viele Tote und viel Leid für die Menschen ausgelöst. Ein Jahrhunderthochwasser hatten wir in OÖ. auch schon, und fast alle merken, wie sich unser Klima jährlich verändert. In diesen Zeiten ist es einfach untragbar geworden, noch dazu in Klimabündnisgemeinden, eine Jännerralley zu veranstalten, bei der zum Zweck des Spaßes unsere Umwelt weiter belastet wird.</p>
<p>Viele Bewohner/innen fühlen sich von dem Lärm belästigt oder haben Angst vor den rasenden Autos. Auch entstehen den Gemeinden durch Bauhofleistungen Mehrkosten, die wir alle tragen und einige wenige profitieren auf Kosten der Allgemeinheit. Ein Segen für die Wirtschaft ist die Ralley auch nicht, es gibt Berichte von Unternehmern, dass während der Ralley Stammkunden in Geschäften ausbleiben um dem Trubel zu entfliehen.</p>
<p>Außerdem wollen wir den nächsten Generationen einmal sagen: Wir haben nur auf den Profit geschaut und konnten keine Rücksicht auf die Umwelt nehmen und haben sie aus Gier zerstört! Ich habe nein gesagt!</p>
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		<title>LED-Präsentation mit Dokumentarfilm</title>
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		<pubDate>Sat, 19 Nov 2011 18:13:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johann Moser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie & Umwelt]]></category>

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		<description><![CDATA[GUT lädt ein:  So. 27. 11. um 11 Uhr, Kino Freistadt. Präsentation von LED-Leuchten und Dokumentarfilm DIE 4. REVOLUTION – ENERGY AUTONOMY. Eintritt frei!
LED
Franz Zacharias aus Windhaag präsentiert verschiedene LED-Leuchten, die eine hervorragende Alternative zu Energiesparlampen sind. Mit seinem &#8220;Lichtkoffer&#8221; kann er die Leuchtkraft und das Licht verschiedener Leuchten ganz real zeigen.
DIE 4. REVOLUTION ENERGY [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>GUT lädt ein:  So. 27. 11. um 11 Uhr, Kino Freistadt. Präsentation von LED-Leuchten und Dokumentarfilm DIE 4. REVOLUTION – ENERGY AUTONOMY. Eintritt frei!</p>
<h3>LED</h3>
<p>Franz Zacharias aus Windhaag präsentiert verschiedene LED-Leuchten, die eine hervorragende Alternative zu Energiesparlampen sind. Mit seinem &#8220;Lichtkoffer&#8221; kann er die Leuchtkraft und das Licht verschiedener Leuchten ganz real zeigen.</p>
<h3>DIE 4. REVOLUTION ENERGY AUTONOMY</h3>
<p>Der Dokumentarfilm DIE 4. REVOLUTION – ENERGY AUTONOMY steht für eine mitreißende Vision: Eine Welt-Gemeinschaft, deren Energieversorgung zu 100 Prozent aus erneuerbaren Quellen gespeist ist – für jeden erreichbar, bezahlbar und sauber. Eine globale Umstrukturierung, die Machtverhältnisse neu ordnet und Kapital gerechter verteilt, könnte jetzt beginnen. Wir müssen es nur tun!</p>
<p>Wie – das zeigt der Film anhand beispielhafter Projekte und ihrer VorkämpferInnen in zehn Ländern: Das energieeffizienteste Bürogebäude der Welt steht in Deutschland und produziert mehr Energie, als es verbraucht. Erneuerbare Energien sichern Familien in Mali und Bangladesh über hautnahe Finanzierungsmodelle die Existenz. Alternative Energiekonzepte revolutionieren die Autoindustrie und fördern neue Wege der Mobilität.</p>
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		<title>Warum ich dem Skilift dann doch zugestimmt habe</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Oct 2011 20:17:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johann Moser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jugend & Sport]]></category>

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		<description><![CDATA[Autor: Johann Moser

In der Gemeinderatssitzung vom 17.10.2011 wurden unter anderem Assistenz-Leistungen der Stadtgemeinde Freistadt für das neue Skilift-Konzept beschlossen. Die 3 Gemeinderäte von GUT haben dem Antrag &#8211; ohne Euphorie &#8211; zugestimmt. Ich erkläre meine Motive.
Die Ausgangslage
Von einem neuen Skilift-Team wurde ein neues Konzept zur Weiterführung des Freistädter Skilifts vorgelegt. Das Konzept besteht aus mehreren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<address>Autor: Johann Moser<br />
</address>
<p>In der Gemeinderatssitzung vom 17.10.2011 wurden unter anderem Assistenz-Leistungen der Stadtgemeinde Freistadt für das neue Skilift-Konzept beschlossen. Die 3 Gemeinderäte von GUT haben dem Antrag &#8211; ohne Euphorie &#8211; zugestimmt. Ich erkläre meine Motive.</p>
<h3>Die Ausgangslage</h3>
<p>Von einem neuen Skilift-Team wurde ein neues Konzept zur Weiterführung des Freistädter Skilifts vorgelegt. Das Konzept besteht aus mehreren Teilen, der Anschaffung einer weiteren Schneekanone, um den Hang rascher und effizienter beschneien zu können, der Erweiterung der Wasserreservoirs für die Beschneiung, der Errichtung eines Skiteppichs für Kinder und der Umstellung des  Lifts auf Automatik-Betrieb.</p>
<p>Das Konzept wird vom Land OÖ finanziell unterstützt, der finanzielle Anteil der Gemeinde von den etwa € 150.000.- Gesamtkosten beträgt etwa  63.000.-. Der Beschluss zur Förderung wird erst mit dem Budget 2012 gefasst, diesmal gings um die Assistenz-Leistungen der Gemeinde durch den Bauhof im Ausmaß von 200h plus Geräte-Einsatz.</p>
<h3>Die Diskussion im Gemeinderat</h3>
<p>Dem Beschluss ist eine ausführliche Diskussion vorangegangen. Bürgermeister Jachs stellte das Konzept sehr positiv dar, seitens der SPÖ kam die Ankündigung, dass nicht alle diesem Konzept zustimmen könnten, da einige Fragen offen blieben: Gibt es ein Ausstiegsszenario, wenn das Konzept (wieder) nicht aufgeht? Wer trägt eventuelle Verluste?</p>
<p>Die Führung der ÖVP reagierte auf diese Skepsis mit übertriebenem Ärger und sie hätte ruhig zugeben können, dass es auch in der ÖVP-Fraktion kritische Meinungen gab. Das gab der Debatte einen unnötig emotionalen Gehalt.</p>
<h3>Offene Fragen</h3>
<p>Die Euphorie des Bürgermeisters teile ich nicht. Zu den bereits erwähnten Problempunkten kommen noch weitere hinzu:</p>
<ul>
<li>Bisher hat es durch den Skilift mehrmals hohe Kosten für die Gemeinde gegeben: für Anschaffungen (Schneekanone) und Entschuldung.</li>
<li>Der verstärkte Energieeinsatz für Beschneiung und Flutlicht kann in Zeiten höherer Energie-Preise und beim Gedanken ans Energiesparen kritisiert werden.</li>
<li>Obwohl es derzeit nur eine Genehmigung für 2 Abende Flutlichteinsatz gibt (&#8220;Lichtverschmutzung&#8221;), ist an eine Ausweitung des Flutlicht-Betriebs gedacht.</li>
<li>Im nächsten Jahr ist an eine Ausweitung des Parkplatzes mit entsprechend hohen Kosten gedacht, obwohl raumplanerische Aspekte dagegen sprechen.</li>
</ul>
<h3>Die verlockenden positiven Aspekte</h3>
<p>Interessant am vorgelegten Konzept ist, dass es versucht, laufende Personalkosten des Betriebs zu verringern (Automatisierung), die Möglichkeit der Beschneiung zu optimieren (schnellere Beschneiung) und das Angebot weiteren Zielgruppen zu öffnen (Schneeteppich für Anfänger/innen, spezielle Angebote für Schüler/innen und Jugendliche).</p>
<h3>Das Abwägen der Argumente</h3>
<p>Die Beschneiung wird ohne Chemieeinsatz vorgenommen, da einer der Grundeigentümer Biobauer ist und aus diesem Grund entsprechende Verträge mit dem Skilift-Verein hat. Wasser gibt es offenbar im Skigebiet genug.</p>
<p>Dem vermehrten Energieeinsatz steht gegenüber, dass weniger auf andere Skigebiete ausgewichen werden muss (Vermeidung von zusätzlichem Verkehr). Klarerweise sollten wir unseren Energieeinsatz verringern. Die Energiefrage wird letztlich aber vor allem dadurch entschieden, wie wir die eingesetzte Energie erzeugen. Diesbezüglich ist Freistadt mit den verschiedenen Energieprojekten am richtigen Weg.</p>
<p>Als Vater von zwei bereits erwachsenen Söhnen, die nicht mehr in Freistadt leben, habe ich den Aspekt der winterlichen Freizeitgestaltung für Kinder und Jugendliche vernachlässigt. Gespräche mit jungen Familien konnten mich davon überzeugen, dass ein lokales Wintersportangebot insbesondere für junge Leute sinnvoll ist. Bezahlen müssen den finanziellen Einsatz der Stadtgemeinde später einmal die Kinder. Das Projekt Skilift können sie wenigstens vorher in ihrer Kindheit genießen.</p>
<p>Offen bleiben die klimatischen Entwicklungen in der Region (Stichwort  Klimawandel). Die natürliche Schneesituation ist nicht gesichert, die  Temperaturen der letzten Winter waren aber kalt genug für eine  Beschneiung. Sollte in den nächsten Jahren die klimatische Situation für  Beschneiung ungünstig sein, wäre die letzte Chance auf Skifahren in  Freistadt wohl vorbei. Dann allerdings waren die Investitionen umsonst.</p>
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		<title>Woche des Grundeinkommens</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Sep 2011 16:31:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Barbara Finkenstädt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Miteinander Leben]]></category>

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		<description><![CDATA[Vom 19. – 25. September 2011 findet die 4. Internationale Woche des Bedingungslosen Grundeinkommens statt. Freistadt ist mit GUT, dem Freiem Radio Freistadt, der local-Bühne Freistadt vorne mit dabei!
Gabi Spiegl (Freies Radio Freistadt) und ich haben am Runden Tisch Grundeinkommen in Wien teilgenommen und damit unser Engagement in einen größeren Zusammenhang gestellt.
Wir freuen uns auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vom 19. – 25. September 2011 findet die 4. Internationale Woche des Bedingungslosen Grundeinkommens statt. Freistadt ist mit GUT, dem Freiem Radio Freistadt, der local-Bühne Freistadt vorne mit dabei!</p>
<p>Gabi Spiegl (Freies Radio Freistadt) und ich haben am Runden Tisch Grundeinkommen in Wien teilgenommen und damit unser Engagement in einen größeren Zusammenhang gestellt.</p>
<p>Wir freuen uns auf viele Besucher der beiden Veranstaltungen und Zuhörer bei den Radiosendungen.</p>
<p><strong>Mittwoch, 21.9.2011,</strong> 18:00 Uhr, KINO/Localbühne Freistadt, Salzgasse 25<br />
Film: Grundeinkommen &#8211; ein Kulturimpuls.</p>
<p><strong>Donnerstag, 22.9.2011</strong>, 19:00 &#8211; 21:00 Uhr, Salzhof Freistadt, Salzgasse 15<br />
Impulsreferat von Markus L. Schlagnitweit (ksoe) und Podiumsdiskussion</p>
<p>Die beiden Veranstaltungen werden von GUT und dem Freien Radio Freistadt organisiert.</p>
<p>Allgemeine Information über diese Woche und alle anderen Veranstaltungen im Folder: <a href="http://www.gutfreistadt.at/wp-content/uploads/2011/09/GE_Flyer_2011_30.AUGUST.pdf"></a><a href="http://www.gutfreistadt.at/wp-content/uploads/2011/09/GE_Flyer_2011.pdf">GE_Flyer_2011</a></p>
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		<title>Alles rund ums E-Bike</title>
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		<pubDate>Sun, 29 May 2011 13:56:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Barbara Finkenstädt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps der Umweltberatung]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Elektro-Fahrrad]]></category>

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		<description><![CDATA[Tipps von der Umweltberatung NÖ, gesammelt von Barbara Finkenstädt
Unsere Fahrrad-Veranstaltung vom 28.5. am Hauptplatz ist &#8220;ins Wasser gefallen&#8221;. Dafür geben wir hier Hinweise über eine Broschüre über Elektro-Fahrräder.
Unter den Begriffen Elektrofahrrad, E-Bike, E-Radl oder Pedelec (Abkürzung für Pedal-Electric Vehicle) wird in Österreich meistens ein Fahrrad mit Tretunterstützung verstanden. Diese Trethilfe bildet ein Elektro-Hilfsmotor, der durch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<address>Tipps von der Umweltberatung NÖ, gesammelt von Barbara Finkenstädt</address>
<p>Unsere Fahrrad-Veranstaltung vom 28.5. am Hauptplatz ist &#8220;ins Wasser gefallen&#8221;. Dafür geben wir hier Hinweise über eine Broschüre über Elektro-Fahrräder.</p>
<p>Unter den Begriffen Elektrofahrrad, E-Bike, E-Radl oder Pedelec (Abkürzung für Pedal-Electric Vehicle) wird in Österreich meistens ein Fahrrad mit Tretunterstützung verstanden. Diese Trethilfe bildet ein Elektro-Hilfsmotor, der durch einen Akku betrieben wird. Er gibt seine Leistung zur Tretkraft hinzu, was vor allem auf Steigungen, bei Gegenwind oder auf längeren Distanzen sehr hilfreich ist.</p>
<h3>Elektro-RadlerInnen &#8211; Trendsetter der letzten Jahre</h3>
<p>Immer mehr Menschen &#8211; von der Business-Radlerin bis zum Tourenbiker &#8211; entdecken das Radfahren dank des &#8220;elektrischen Rückenwindes&#8221; wieder neu als praktische Form der Fortbewegung. Preise, Qualität und Ausstattung der E-Bikes sind jedoch sehr unterschiedlich und auch über Betrieb, Wartung und Sicherheitsaspekte sollte man Bescheid wissen.</p>
<h3>Neue Broschüre: E-RADL-Geber</h3>
<p>Der E-RADL-Geber gibt Ihnen einen Überblick zu vielen Fragen, z.B.:</p>
<ul>
<li>Was kennzeichnet E-Bikes?</li>
<li>Was sind die Vor- und Nachteile von E-Bikes?</li>
<li>Welche Antriebs- und Steuertechnologien gibt es und wie wirken sie sich auf das Fahrverhalten des Rades aus?</li>
<li>Welche Typen von Akkus bietet der Markt und wie sind deren Reichweiten?</li>
<li>Was sollte man vor einem Kauf bedenken?</li>
<li>Was ist beim Akku eines E-Bikes zu beachten?</li>
<li>Welche Sicherheitsvorschriften sollt man bei der Nutzung von E-Bikes beachten?</li>
<li>Wie schütze ich mein E-Bike am besten vor Diebstahl?</li>
<li>u.v.m.</li>
</ul>
<p>Diese Broschüre wurde gefördert durch das Land NÖ und ecoplus.</p>
<p><strong>Bestellung<br />
</strong></p>
<p>Die Broschüre E-RAD(L)-Geber NÖ ist gegen Versandkosten erhältlich: im <a href="http://www.konsumentinnen.umweltberatung.at/start.asp?b=2517&amp;ID=40905&amp;layout=shop" target="_blank">Online-Shop</a> und bei &#8220;die umweltberatung&#8221; NÖ, Tel. 02742 718 29, niederoesterreich@umweltberatung.at</p>
<p><strong>Download</strong></p>
<p>Broschüre: <a href="http://images.umweltberatung.at/htm/e-radlgeber-noe-broschuere-mobilitaet.pdf">E-RAD(L)-Geber NÖ</a> [PDF 5 MB]<br />
Infoblatt: <a href="http://images.umweltberatung.at/htm/elektrofahrrad-infoblatt-mobilitaet.pdf">Elektrofahrrad, E-Bike, Pedelec und Co.</a> [PDF 304 KB]</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Film-Matinee: Bedingungsloses Grundeinkommen</title>
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		<pubDate>Sat, 14 May 2011 21:22:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Barbara Finkenstädt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Miteinander Leben]]></category>

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		<description><![CDATA[Organisiert von: Barbara Finkenstädt

GUT lädt ein: Bedingungslos glücklich &#8211; Freiheit und Grundeinkommen.
Eine Filmdokumentation (DE, 2010, 43 Min) von Ilona Kalmbach und Sabine Jainski.
Sonntag, 22. Mai 2011, Beginn: 11:00 Uhr, Kino Freistadt. Freier Eintritt!

Im Anschluss an den Film steht uns Matthias Reichl, der sich seit 26 Jahren für ein Grundeinkommen engagiert, für eine Diskussion zur Verfügung.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<address>Organisiert von: Barbara Finkenstädt<br />
</address>
<p><strong>GUT lädt ein: Bedingungslos glücklich &#8211; Freiheit und Grundeinkommen.</strong></p>
<p>Eine Filmdokumentation (DE, 2010, 43 Min) von Ilona Kalmbach und Sabine Jainski.</p>
<p><strong>Sonntag, 22. Mai 2011, Beginn: 11:00 Uhr, Kino Freistadt. Freier Eintritt!<br />
</strong></p>
<p>Im Anschluss an den Film steht uns Matthias Reichl, der sich seit 26 Jahren für ein Grundeinkommen engagiert, für eine Diskussion zur Verfügung.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Fahr Rad in Freistadt!</title>
		<link>http://www.gutfreistadt.at/index.php/fahr-rad-in-freistadt-2</link>
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		<pubDate>Wed, 11 May 2011 19:10:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herbert Schaumberger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Organisator: Herbert Schaumberger


]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<address>Organisator: Herbert Schaumberger<br />
</address>
<p><a href="http://www.gutfreistadt.at/wp-content/uploads/2011/05/fahrrad-2011-05-V1-k2.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-751" title="fahrrad 2011-05 V1-k" src="http://www.gutfreistadt.at/wp-content/uploads/2011/05/fahrrad-2011-05-V1-k2.jpg" alt="" width="450" height="630" /></a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Umstrittene Entscheidung: Zweiter Hofer-Markt in Freistadt</title>
		<link>http://www.gutfreistadt.at/index.php/umstrittene-entscheidung-zweiter-hofer-markt-in-freistadt</link>
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		<pubDate>Tue, 12 Apr 2011 19:34:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oskar Stöglehner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Altstadt & Stadtentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinderat]]></category>
		<category><![CDATA[Raumplanung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.gutfreistadt.at/?p=744</guid>
		<description><![CDATA[Autoren: Oskar Stöglehner und Klaus Elmecker

Ein wichtiger und umstrittener Tagesordnungspunkt der Gemeinderatssitzung vom 28.3.2011 war die Errichtung des zweiten Hofer-Marktes am Kreisverkehr Nord. Wir zitieren aus unseren Stellungnahmen:
Enttäuschte Visionen &#8211; verlorene  Perspektiven
HOFER-Nord leistet sich eine ordentliche Planung, errichtet den ersten  Mühlviertler Plus-Energie-Markt mit stadtbildverträglicher Gestaltung – wie  andere das schon vorzeigen! (aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<address>Autoren: Oskar Stöglehner und Klaus Elmecker<br />
</address>
<p>Ein wichtiger und umstrittener Tagesordnungspunkt der Gemeinderatssitzung vom 28.3.2011 war die Errichtung des zweiten Hofer-Marktes am Kreisverkehr Nord. Wir zitieren aus unseren Stellungnahmen:</p>
<p><strong>Enttäuschte Visionen &#8211; verlorene  Perspektiven</strong></p>
<p>HOFER-Nord leistet sich eine ordentliche Planung, errichtet den ersten  Mühlviertler Plus-Energie-Markt mit stadtbildverträglicher Gestaltung – wie  andere das schon vorzeigen! (aus der GUT-Webseite  &#8220;<a href="http://www.gutfreistadt.at/index.php/ein-ausblick-auf-2011-mit-weitblick-ins-neue-jahr">Ausblick auf 2011</a>&#8220;)</p>
<p>Damit wird es nun nichts mehr werden nach dem  Kniefall vor einem &#8220;Global Player&#8221;. Die Gemeinde lässt sich durch das Diktat des  Marktes in die Knie zwingen. Geld &#8211; auch wenn es nur als Hoffnungsschimmer  am nördlichen Horizont winkt &#8211; sticht Demokratie. Die Widmungsfrage war  eine demokratische Mehrheitsentscheidung, die wir zur Kenntnis nehmen müssen,  auch wenn es Hofer nach unserer Ansicht zu leicht gemacht wurde.  Schließlich bringt der Markt im Norden fürs Einkaufen gewisse  Vorteile, die wir nicht wegleugnen wollen. Die über den Stadtrat gekippte  Verordnung über die Bebauung und Gestaltung des Marktes ist  jedoch keine fachliche sondern eine rein politische Entscheidung mit  weitreichenden Auswirkungen für das künftige Aussehen der nördlichen Stadtein-  und -ausfahrt. Dafür waren die GUT-Mandatare nicht zu haben! (Oskar Stöglehner)</p>
<p>&#8220;Die Art und Weise wie dem Marktbetreiber hofiert wurde, in dem die  Neuplanungsgebietsverordnung ohne substanzielle Zugeständnisse  zurückgenommen wurde, ist ein demütiger Kniefall anstatt einer Position  der Stärke. Es war eine politische Entscheidung der Schwäche mit  beängstigendem Beispielcharakter und lässt für die Zukunft nichts Gutes  ahnen.&#8221; (Klaus Elmcker)</p>
<p><a title="nachrichten.at" href="http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/muehlviertel/art69,585222" target="_blank">Umstrittene Entscheidung: Zweiter Hofer-Markt kommt nach Freistadt.</a> (nachrichten.at)</p>
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		<title>GRUNDEINKOMMEN &#8211; Der Film</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Feb 2011 17:25:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Barbara Finkenstädt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Miteinander Leben]]></category>

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		<description><![CDATA[von: Barbara Finkenstädt und Martin Borovansky
GUT lädt ein: So. 27. Februar, 11 Uhr, Kino Freistadt, Eintritt frei!
Film-Essay von Daniel Häni und Enno Schmidt; ca. 100 Min
Das bedingungslose Grundeinkommen ist ein, auch in  Österreich, heftig umstrittenes Thema. Links wie Rechts gibt es  Unterstützung für und Kritik am Grundeinkommen. Während BefürworterInnen  argumentieren, dass das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>von: Barbara Finkenstädt und Martin Borovansky</p>
<p>GUT lädt ein: So. 27. Februar, 11 Uhr, Kino Freistadt, Eintritt frei!</p>
<p>Film-Essay von Daniel Häni und Enno Schmidt; ca. 100 Min</p>
<blockquote><p>Das bedingungslose Grundeinkommen ist ein, auch in  Österreich, heftig umstrittenes Thema. Links wie Rechts gibt es  Unterstützung für und Kritik am Grundeinkommen. Während BefürworterInnen  argumentieren, dass das bedingungslose Grundeinkommen u. a. dazu  beiträgt Armut zu bekämpfen, schlechtbezahlte Arbeit attraktiver zu  machen und Arbeitslosigkeit zu entstigmatisieren, weisen GegnerInnen auf  ungeklärte Finanzierungsfragen hin und kritisieren das Grundeinkommen  als reines Konsumeinkommen, das Arbeit entwertet und letztlich nicht  mehr als eine Art &#8220;Schlaraffenland-Utopie&#8221; sei.</p></blockquote>
<p><em>GRUNDEINKOMMEN &#8211; DER FILM</em> ist ein Plädoyer für das bedingungslose Grundeinkommen.</p>
<p>Eine Veranstaltung in Zusammenarbeit von <em>Localbühne Freistadt</em> und <em>GUT für Freistadt</em>.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-741" title="Grundeinkommen_Plakat-k" src="http://www.gutfreistadt.at/wp-content/uploads/2011/02/Grundeinkommen_Plakat-k.jpg" alt="" width="450" height="636" /></p>
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