Ein Ausblick auf 2011 – mit Weitblick ins neue Jahr
publiziert am 10. Dezember 2010„Energiezukunft Freistadt 2030“ – drei Jahre Planung – 2 Jahrzehnte Umsetzung!
Gewichtige Maßnahmen stehen auf der Agenda:
Entscheidungen über Netzerweiterungen bis hin zu einer  weitgehenden Versorgung auf Erneuerbarer Basis (Biomasse, Biogas, Sonne und Wind), Kraft-Wärme-Kopplung für Wärme und Strom, Fernwärmestandort Nord mit Versorgung der Altstadt,
Mikronetze für kleine Versorgungsgebiete abseits der Fernwärme
Hebung des Solarpotenzials für Raumheizung, Warmwasser und Stromerzeugung
Ausschöpfen des Energieeinsparpotenzials durch thermische Gebäudesanierung, Erneuerung der Haus- und Anlagentechnik, höchste Energieeffizienz bei Gerätetausch, …
Bewusstseinsbildung in allen Bereichen der Energienutzung
Abschluss und künftige Verwertung der Forschungsprojekte zur Energieraumplanung und langfristige Übernahme von Erkenntnissen aus den Analysen zur Siedlungs- und Stadtentwicklung
Abwicklung des Bürgerbeteiligungs- und Raumordnungsverfahrens zum neuen Örtlichen Entwicklungskonzept und Flächenwidmungsplan
Wege, die wir heute einschlagen,  können die Stadtentwicklung der nächsten Jahrzehnte begünstigen oder behindern.
Visionen und Perspektiven:
Freistadt setzt sich beim Denkmalamt durch und erreicht die Solarenergienutzung auch auf sichtbaren Dachflächen der Altstadt  - nicht nur in Freistadt sondern in ganz Österreich!
Das Projekt Wohnoase im Alten Krankenhaus wird umgesetzt, der Park wird in das Projekt einbezogen und bleibt weitgehend erhalten.
HOFER-Nord leistet sich eine ordentliche Planung, errichtet den ersten Mühlviertler Plus-Energie-Markt mit stadtbildverträglicher Gestaltung – wie Spar, REWE, Merkur u.a. das schon vorzeigen!
Die Innenstadt lebt auf – mit neuen BewohnerInnen, neuen Wohnungen, neuen Geschäften und einem neu gestalteten Hauptplatz als Bewegungsraum für Menschen und nicht nur für Autos!